(eis) Es war Freitag der 13., als der Karlsruher SC am gestrigen Abend am Aachener Tivoli antreten musste und nach zwei Punkten aus vier Partien den Fehlstart in die ausmerzen wollte. Die Vorzeichen standen also von vorneherein nicht gerade günstig, dem Aberglauben konnte man aber den nur unwesentlich erfolgreicheren Saisonstart der Alemannia aus Aachen und den Aufwärtstrend der Wildparktruppe seit dem 1:1 Unentschieden gegen Duisburg entgegenhalten.Nach dem Schlusspfiff bot sich ein mittlerweile gewohntes Bild: Hängende Köpfe beim Anhang des KSC, der Gegner ließ sich vom Großteil der 9.555 Zuschauer frenetisch bejubeln. Mit 0:2 (0:0) unterlagen die Badener dem Team von Ex KSC Coach Jörg Berger bitter, weil die die Gäste sich im Vergleich zum Duisburg Spiel weiter gesteigert hatten und das Spielgeschehen auf dem Tivoli über weite Strecken bestimmt hatte. "Uns bleibt nichts anderes übrig als auf der positiven Leistung aufzubauen", so Stefan Kuntz, Trainer der Blauweißen, nach dem Abpfiff und ergänzt: "Aber natürlich wird das von Mal zu Mal schwerer."
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