Krieg will im Badenderby siegen
Zum nächsten Heimspiel in der Regionalliga Süd erwartet der KSC II am morgigen Samstag den badischen Ligakonkurrenten und Aufstiegsanwärter TSG Hoffenheim. Anpfiff der Partie auf Platz zwei des Wildparkstadions ist um 14.30 Uhr.

Von David Ruf
Nach der guten Leistung seines Teams in Kassel in der vergangenen Woche, peilt KSC-Cheftrainer Rainer Krieg gegen die Hoffenheimer den siebten Heimsieg an, auch wenn diese gemäß der Tabellensituation als klarer Favorit gelten. „Wir wollen unser Spiel durchziehen und hinten so gut stehen, wie dies in den vergangenen Spielen der Fall war“, so Cheftrainer Rainer Krieg. Nach der äußerst schlechten Chancenauswertung in der Partie bei Hessen Kassel hat der 39-jährige im Training diese Woche etwas mehr Torschusstraining üben lassen.
Mittelfeldakteur Christopher Hock wird nach seiner abgesessenen Sperre wieder in die Startelf rücken, dafür plagen den Coach andere Personalsorgen. Benjamin Barg wird mit dem Profikader nach Jena reisen, Marco Manske wegen einer Zerrung definitiv ausfallen. Ein dickes Fragezeichen steht auch noch hinter dem Einsatz von Kapitän Ole Schröder, der nach einem Faserriss eventuell ebenfalls passen muss.
Das mit mehreren Bundesliga erfahrenen Spielern bestückte Hoffenheimer Team rangiert derzeit auf dem zweiten Tabellenrang und hat neun Punkte Vorsprung auf den Tabellenvierten Stuttgarter Kickers. Der VfB Stuttgart II, derzeit auf Tabellenrang drei positioniert, darf nicht in die Zweite Bundesliga aufsteigen. Zuletzt kam das Team von Ralf Rangnick zuhause mit einer durchschnittlichen Leistung gegen den VfR Aalen nur zu einem 1:1-Unentschieden. Dies ist auch Krieg nicht verborgen geblieben: „Sie haben gegen Aalen nur durchwachsen gespielt und sind eben auch nicht unschlagbar.“











