Krieg will gegen Wehen Wiesbaden nachlegen
Am Sonntag stehen für den KSC II gleich zwei Premieren an. Zum einen das erste Heimspiel der neuen Saison gegen den SV Wehen Wiesbaden II, zum anderen ist ab sofort das Wildparkstadion Spielort der KSC-Reserve.

Von David Ruf
Grund hierfür sind entsprechende Vorgaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), gravierende Nachteile aus sportlicher Sicht sieht Trainer Rainer Krieg für sein Team darin nicht. „Es ist für die Spieler sicher positiv im Stadion aufzulaufen. Schließlich wollen alle in die erste Mannschaft und spätestens dann spielen sie sowieso im Stadion.“
Mit dem Auftreten seiner Mannschaft im ersten Auswärtspartie der neuen Saison in Darmstadt und dem dortigen 4:1-Sieg war Krieg sehr zufrieden, auch wenn er in allen Mannschaftsteilen noch Steigerungspotenzial sieht. „Einige Dinge sind noch ausbaufähig, aber erstmal wollen wir am Sonntag natürlich wieder gewinnen“, so Krieg vor dem Duell mit dem Tabellenführer. Diesen hat Krieg persönlich beobachtet und dabei zwar im Spiel der Hessen nach vorne Gutes gesehen, aber auch noch Probleme in der Abwehr ausgemacht. „Wichtig für uns ist aber, dass wir unser Spiel durchziehen wollen.“ Gegen Wehen-Wiesbaden wird wohl die gleiche Elf wie in Darmstadt beginnen, allerdings mit einer Ausnahme. Sebastian Fischer leidet an einer Oberschenkelverhärtung, für ihn wird wohl Patrick Dulleck auflaufen.











