Iashvili kehrt zurück
Mit dem nach seiner abgesessenen Gelb-Sperre wieder spielberechtigten Kapitän Alexander Iashvili reist der KSC nach Oberhausen zur Partie beim direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt (Samstag, 13.00 Uhr / Stadion Niederrhein).

Von David Ruf
Nach den letzten beiden Spielen in Aue und gegen Augsburg, in denen seine Schützlinge jeweils eine gute und engagierte Leistung boten, jedoch insgesamt nur einen Punkt ergatterten, könne er dem Team „keinen großen Vorwurf“ machen, so Cheftrainer Rainer Scharinger am Donnerstag. Die letzten Spiele seinen nun aber „abgehakt“, „In Oberhausen erwartet uns ein neues Spiel und es stehen nun andere Dinge im Vordergrund“.
Damit meint der 44-jährige vor allem das zweikampfbetonte Spiel der Oberhausener, in deren Zweikampfstärke er sogar ein „Faustpfand“ sieht. Zudem sieht Scharinger RWO vor allem im Mittelfeld und in der Offensive „sehr gut aufgestellt“. Scharinger erwartet in Oberhausen „eine enge Kiste“. „Wir selbst müssen versuchen, das Niveau aus den Spielen gegen Aue und Augsburg zu halten.“
Noch bedeckt hielt sich der Cheftrainer was die Anfangsformation angeht und ließ sich nur so viel entlocken: „Es wird zu keinen großen Veränderungen kommen.“ Kapitän Alexander Iashvili wird wohl wieder in die Startelf rücken, dies wird wohl auch für Andreas Schäfer gelten, dessen Konkurrent um die Position auf der linken Abwehrseite, Thorben Stadler, in Karlsruhe geblieben ist.
Mit nach Oberhausen gefahren ist hingegen Innenverteidiger Sebastian Langkamp, der nach einem Pressschlag zuletzt mit einem Bluterguss zu kämpfen hatte. Nicht gefährdet ist hingegen der Einsatz von Marco Terrazzino, der am Montag aufgrund einer drohenden Muskelverletzung vorsichtshalber ausgewechselt wurde. Auch Andrei Cristea saß bei der Abfahrt am Samstag im Mannschaftsbus, er kommt laut Scharinger jedoch allenfalls für einen Kurzeinsatz in Frage.
Godfried Aduobe wird nach seiner Verletzung erst in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.











