Die Stimmen zum Heimsieg

"Die Standards haben wir trainiert, die sollen uns starkmachen"

Spielberichte

Start nach Maß: Unsere Blau-Weißen konnten zum Saisonauftakt einen 2:1-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld einfahren. Im Stimmenbericht erfahrt ihr, was Moritz Broschinski, Lilian Egloff, Viktor Bergh, Marvin Wanitzek und Danyal Zor zum Dreier sagen. 

Broschinski bejubelt seinen Treffer

Moritz Broschinski zu seinem Doppelpack:

„Beim ersten Tor bietet es mir der Verteidiger an, weil er früh zur Grätsche ansetzt. Für mich war dann klar, dass ich noch einen Haken mache. Aus kurzer Distanz war es für den Torhüter schwer. Das Tor war schön, aber jedes Tor ist schön! Der Kopfball zum 2:0 auch. Die Standards haben wir trainiert, das soll uns starkmachen.“

Lilian Egloff zum ersten Pflichtspieleinsatz seit März:

„Es hat sich sehr gut angefühlt, wieder auf dem Platz zu stehen. Dass ich zur Halbzeit ausgewechselt werde, war von Anfang an so abgesprochen. Der Oberschenkel hat gehalten und ich war vom Kopf her frei, das war erstmal das Wichtigste. Wir sind jetzt natürlich alle glücklich, dass wir gewonnen haben. Jetzt heißt es, Stück für Stück weiterarbeiten. Da bin ich guter Dinge!“

Viktor Bergh zum ersten Sieg im ersten Spiel:

„Es fühlt sich großartig an! Wir arbeiten jeden Tag hart und wenn wir dann gewinnen, ist das natürlich super. Wir müssen jetzt fleißig weiterarbeiten, dann werden noch mehr solcher Tage kommen!“

Marvin Wanitzek zum Ligaauftakt:

„Beim ersten Spiel weiß man trotz Vorbereitung nie so ganz, wo man konkret steht. Vor allem, weil unsere letzten beiden Tests mit Inter und Hoffenheim gegen Mannschaften waren, die nicht in der 2. Liga zuhause sind. Deshalb war das für mich heute ein richtungsweisendes Spiel. Am Anfang hat man bei jedem Einzelnen eine leichte Anspannung gespürt. Wir hatten aber bald die Spielkontrolle und haben das Spiel ruhig aufgebaut. In der zweiten Halbzeit haben wir mehr Chancen herausgespielt, die Positionswechsel wurden besser. Mit meinem Lattenschuss hatten wir Pech, dafür konnten wir kurz darauf nach der Ecke das 2:0 erzielen. Dann muss das Spiel normalerweise gegessen sein. Nichtsdestotrotz machte der Gegner den Anschlusstreffer. Wir haben aber geschlossen und leidenschaftlich verteidigt und deshalb auch verdient gewonnen.“

Danyal Zor zu seinem Profi-Debüt:

„Ich habe mich auf dem Platz direkt wohlgefühlt. Das Vertrauen des Trainers und der Mitspieler hat mir enorm geholfen. Ich bekomme eine tolle Unterstützung, es macht einfach Spaß. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl hier im Stadion zu spielen. Ich bin hier großgeworden, habe zehn Jahre lang im NLZ gespielt. Jetzt brauche ich erstmal ein paar Tage, um das alles zu realisieren.“


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