D- und E-Junioren absolvieren mannschaftsübergreifendes Techniktraining
Nach der Sommerpause haben auch die jüngsten Talente des KSC in der vergangenen Woche wieder mit dem Training begonnen. Für die Teams von U10 bis U13 stand dabei zunächst ein mannschaftsübergreifendes Grundlagentechniktraining auf dem Programm.

"Ehe die Teams mit dem Mannschaftstraining beginnen, wollten wir unsere Jungs innerhalb einer mannschaftsübergreifenden Trainingswoche zusätzlich fördern, um ohne Leistungs- und Positionsdruck die elementaren technischen Grundlagen eines jeden Spielers aufzufrischen", erklärt Rene Corsmeier, Leiter des Grundlagenbereichs. Dies soll insbesondere den Neuzugängen, die im Sommer in den Wildpark gewechselt sind, den Einstieg in das Nachwuchsleistungszentrum des KSC erleichtern.
Gleichzeitig sollen die zwischenmenschlichen Beziehungen und das Zusammengehörigkeitsgefühl verbessert werden. "Die Jahrgänge können sich auf diesem Weg untereinander kennenlernen, voneinander lernen und füreinander da sein", schildert Corsmeier und fügt hinzu: "Wir wollen ebenso einen stark ausgeprägten Gemeinschaftssinn und eine "Wir sind der KSC"-Mentalität fördern." Angesichts dieser Aspekte wurde das mannschaftsübergreifende Training nun als Pilotprojekt initiiert. Aufgrund des positiven Verlaufes könnte diese Maßnahme jedoch zu einem festen Bestandteil in der Ausbildung der jüngeren KSC-Talente werden.
Die acht Trainingseinheiten der vergangenen Woche wurden durch die KSC-Nachwuchstrainer Alexander Huck und Tino Naumann inhaltlich konzipiert und das gesamte Projekt zudem wissenschaftlich begleitet. Hierbei wurden u.a. Sportmotorische Tests – wie Ballkontrolle, Dribbling und Balljonglieren – durchgeführt, welche die beiden Sportstudierenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten auswerten und interpretieren werden.











