Becker und Denecken als "UNICEF"-Botschafter
Sie hätten das geregelt wie echte Männer das so tun, berichtet der Karlsruher Bürgermeister Harald Denecken. "Wir haben sofort zugesagt und uns erst danach erkundigt, was wir überhaupt machen müssen." Spontan haben er und KSC-Trainer Becker zugestimmt und sich zu "UNICEF"-Botschaftern erklären lassen.

Die Arbeitsgruppe Karlsruhe des Kinderhilfswerks "UNICEF" sprach Becker und Denecken unabhängig voneinander an und schon saßen die beiden gemeinsam in einem Restaurant und mussten nicht lange überlegen. "Wir stehen hier einfach auf der Sonnenseite des Lebens", meint "Ede" Becker, "wir haben bei uns keine Kriege und genug zu Essen und zu Trinken." Da sei es doch eine Selbstverständlichkeit, die zu unterstützen, die Kinder in armen Teilen der Welt unterstützen.
"26.000 Kinder weltweit sterben pro Tag an einfachen Krankheiten, an mangelhaftem Trinkwasser oder an Unterversorgung", macht Bürgermeister Denecken die Wichtigkeit der "UNICEF"-Arbeit deutlich. Zum Beginn der Patenzeit brachte Denecken einen Scheck in Höhe von 500 Euro mit und übergab ihn der Karlsruher Arbeitsgruppe von "UNICEF".











