KSC richtet Blick nach vorne: Heimspiel gegen Würzburg am Dienstag
Die Niederlage vom Freitag in Nürnberg ist abgehakt, der KSC richtet seinen Blick nach vorne. In der Mitte der englischen Woche gastiert bereits am Dienstag (17.30 Uhr) der Aufsteiger FC Würzburger Kickers im Wildpark.

Von David Ruf
Dennoch werden Chefcoach Mirko Slomka und sein Trainerteam der Mannschaft am Montagabend im Teamhotel noch einmal einige Szenen aus der Partie am Freitag vorführen. „Wir haben viele sehr gute Szenen, die wir den Jungs an die Hand geben können.“
Gut getan hatte Kapitän Dirk Orlishausen und seinen Mitspielern unmittelbar nach dem Abpfiff auch die positive Reaktion der KSC-Fans im Nürnberger Stadion, Slomka erging es ganz ähnlich. „Wir alle haben uns sehr darüber gefreut, dass die Fans unsere Leistung honoriert haben:“
Diese Leistung gelte es jetzt auch am Dienstag gegen die Würzburger Kickers abzurufen, sagte Slomka am Montag. „Das ist ein Team, das nicht gerade mit breiter Brust auflaufen wird. Sie sind defensiv sehr gut organisiert, werden uns wenig Lücken geben und uns in unserem Offensiv- und Aufbauspiel alles abverlangen.“ Das sei auch im Hinspiel schwierig gewesen, dennoch habe die Mannschaft damals zwei Tore erzielt. „Ich hoffe, dass wir das morgen wieder umsetzen und genauso gut machen können.“
Vier Spieler kehren zurück
Für das nächste Duell mit einem fränkischen Club steht Slomka wieder mehr Personal zur Verfügung. Die in Nürnberg gelb-gesperrten Dimitris Diamantakos, Jordi Figueras und Franck Kom sind wieder spielberechtigt, der zuletzt verletzte Dennis Kempe ist am Sonntag zumindest ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.
Matthias Bader und Grischa Prömel stehen hingegen noch nicht wieder zur Verfügung. Beide Spieler sollen am Dienstag wieder auf den Trainingsplatz stehen, bei Moritz Stoppelkamp verzögert sich dies noch bis zur kommenden Woche.











