KSC-Frauen unterliegen Borussia Mönchengladbach
Durch eine 1:5-Niederlage sind die KSC-Frauen am Sonntag in Runde eins des DFB-Pokals ausgeschieden. Bereits zur Halbzeit führte der Bundesligist Borussia Mönchengladbach im Wildpark mit 3:0.

Der KSC startete selbstbewusst in die Partie, musste aber bereits nach fünf Minuten einen Rückschlag verkraften. Nach einem Eckball bekamen die Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Bei einem Zweikampf entschied die Schiedsrichterin dann auf gefährliches Spiel und zeigte auf den Punkt. Diese Chance lies sich Gladbach nicht nehmen und ging früh in Führung. Der KSC zeigte sich unbeeindruckt vom Rückstand und ließ den Gästen kaum Räume. Der Gast bestimmte zwar die Partie, konnte sich aus dem Spiel aber nicht wirklich Chancen erarbeiten.
Erst ein Freistoß in der 28. Minute brachte das 2:0. Der direkt geschossen Freistoß landete an der Latte und fiel beim zurückprallen einer Gladbacherin perfekt auf den Kopf. Der KSC verteidigte gut, verpasste es aber ein schnelles Umschaltspiel bei Ballgewinn aufzubauen.
Kurz vor der Pause dann fast schon die Vorentscheidung. Wieder war es ein Standard, der zum dritten Gladbacher Tor führte. Der erste Ball konnte von der KSC-Defensive geklärt werden, durch zögerhaftes Pressing hatten die Gäste jedoch genügend Zeit zum Flanken und fanden am langen Pfosten eine freistehende Mitspielerin, die den Ball mit dem Kopf zum 3:0 verwertete.
Mit zwei Änderungen ging der KSC etwas offensiver in den zweiten Durchgang. Die Gäste bestimmten zwar weiterhin das Spiel, der KSC schaffte es aber, nun etwas Druck aufzubauen. Umso ärgerlicher war dann in der 56. Minute das 4:0. Der KSC steckte aber weiterhin nicht auf und kam verdientermaßen zum Ehrentreffer. Mit dem schönsten Spielzug der gesamten Partie erzielten die KSC-Frauen in Person von Paula Zomat das 1:4.
Die Gäste hatten in der Folgezeit einige gute Abschlussmöglichkeiten, blieben aber erfolglos. Der KSC verbuchte ebenfalls noch eine gute Chance. Den Schlusspunkte setzen wieder Gäste. Nach einem Handspiel im Strafraum zeigte die Schiedrichterin erneut auf den Punkt. Den Elfmeter verwandelte die Schützin sicher zum 5:1-Endstand.











