Kauczinski: „Freuen uns auf interessantes und hitziges Spiel“
Zweiter gegen Vierter heißt es am Freitagabend (18.30 Uhr) beim Duell zwischen dem KSC und der SpVgg Greuther Fürth. „Wir sind stolz, dass wir sagen können, es ist ein Spitzenspiel“, erklärte KSC-Chefcoach Markus Kauczinski am Donnerstag.

Von David Ruf
Sein Team nehme die Bezeichnung „Spitzenspiel“ gerne an, so der 43-jährige. „Wir freuen uns auf eine harte Aufgabe. Fürth steht nicht ohne Grund so weit oben in der Tabelle und verfügt über eine sehr kompakte, aggressive und sehr laufstarke Mannschaft.“
„Das wird eine harte Nuss für uns, aber umgekehrt auch für Fürth“, ist sich Kauczinski sicher. „Man konnte am letzten Wochenende bemerken, dass die Mannschaften viel Respekt vor uns haben.“
Für das Duell in Franken muss Kauczinski seine Anfangsformation zumindest auf einer Position verändern. Im defensiven Mittelfeld hat Kai Schwertfeger die besten Aussichten, den aufgrund seiner zehnten gelben Karten zum Zuschauen verurteilten Dominic Peitz zu ersetzen. Schwertfeger war nach guten Leistungen in der Wintervorbereitung bereits zum Spiel gegen Ingolstadt auf dem Sprung in die Anfangsformation, den 25-jährigen warf dann aber ein grippaler Infekt zurück. Jetzt steht Schwertfegers zweiter Startelf-Einsatz in dieser Saison bevor.
Weitere Änderungen wird Cheftrainer Kauczinski wohl nicht vornehmen, denn Koen van der Biezens Sturmpartner Rouwen Hennings hatte am vergangenen Sonntag nicht nur den Führungstreffer des Holländers vorbereitet, sondern auch ansonsten viel in der gegnerischen Hälfte geackert.
Im Fürther Ronhof will der KSC auch die unglückliche 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel ausmerzen. „Das ist schon noch in den Hinterköpfen. Wir brennen auf die Revanche, denn das Hinspiel hat uns sehr geärgert“, hatte Innenverteidiger Jan Mauersberger diese Woche auf ksc.de kundgetan.











