„Fußball macht satt“ liefert seit einem halben Jahr Essen an wohnungslose Frauen
Bereits seit knapp sechs Monaten existiert mit "Fußball macht satt" eine Gemeinschaftsaktion von Vertretern des Supporters Karlsruhe 1986 e.V., ULTRA1894, des Fanprojektes Karlsruhe und der sozialen Dachmarke des KSC "KSC TUT GUT". Zu Beginn der neuen Saison möchten wir die letzten Monaten Revue passieren lassen und in die Zukunft von „Fußball macht satt“ blicken.

Im April und Mai 2020 erklärte sich Kevin Wilde vom Restaurant Nagel‘s Kranz bereit, mit Lebensmittelspenden von einer Vielzahl an Unternehmen 300 Portionen Essen in der Woche für wohnungslose Frauen zuzubereiten, die dann von Helfern aus der Fanszene und des KSC ausgeliefert wurden. Ein großer Dank geht hierbei an Kevin Wilde für sein freiwilliges Engagement!
Mit Wiederöffnung der Restaurants nach dem Corona-Lockdown wurde „Fußball macht satt“ bei der Gastronomin Judith Conlon vom Restaurant „Judy’s Pflug“ fündig, die seitdem zu einem Sonderpreis an drei Tagen in der Woche jeweils 30 Essen zubereitet. In „Judy’s Pflug“ kann zudem jeder Gast eine freiwillige Spende entrichten, um ein Essen zu finanzieren.
So konnte die KSC-Familie in den vergangenen sechs Monaten bereits über 7200 Essensportionen an wohnungslose Frauen in der Stadt Karlsruhe weitergeben.
Finanzierung noch bis Ende November gesichert!
Durch die große Spendenbereitschaft von vielen Fans, Mitgliedern, Privatpersonen und Unternehmen kann „Fußball macht satt“ noch bis November durchgeführt werden. Das erklärte Ziel aller Beteiligten ist es, vor allem über die kalte Jahreszeit warme Speisen auszugeben und so den Wohnungslosen der Stadt Karlsruhe langfristig helfen zu können.
Das Fanprojekt Karlsruhe hat für die Essenslieferungen ein spezielles Spendenkonto eingerichtet und freut sich deshalb weiterhin über Zuschüsse. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Internetseite des Fanprojektes Karlsruhe.
Spendenkonto:
Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe
DE 59 660501010009016809
Verwendungszweck: „Fußball macht satt“












