19. Spieltag
SV Darmstadt 98
2:2
Karlsruher SC
( 0:1 )
Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach)
Austragungsort: Merck-Stadion am Böllenfalltor
Spielplan

Zu Gast bei Philipp Hofmanns "Lieblingsgegner"

Vorberichte

Wie oft hat Philipp Hofmann in seinen letzten sechs Duellen mit Darmstadt 98 getroffen? Und wann gab es eigentlich unsere letzte Auswärtsniederlage bei den Lilien? Das und noch einige Statistiken mehr findet ihr in unseren "Daten & Fakten" zu unserem morgigen Jahresauftakt.

Als Zehnter mit Anschluss nach oben
Klingt komisch, ist aber so! Gerade mal fünf Punkte trennen uns aktuell von Rang 3, acht Punkte Vorsprung sind es auf Platz 16. Wenn die Blau-Weißen so stark wie letztes Jahr aus der Winterpause kommen (2021 gewannen wir die ersten drei Spiele und blieben insgesamt achtmal ungeschlagen), dann ist einiges möglich - vor allem der frühzeitige Klassenerhalt!

Seltene Darmstädter Siege
Wir haben nur zwei der letzten 20 Duelle mit Darmstadt verloren (13 Siege, fünf Remis)! Diese beiden Niederlagen gab es zuhause, der letzte Darmstädter Heimerfolg gegen uns liegt sage und schreibe 42 Jahre zurück! Die aktuellen Spieler waren alle noch gar nicht geboren – noch nichtmal Daniel Gordon (!), als es am 9. Mai 1980 in der 2. Bundesliga eine 0:3-Auswärtsniederlage gab. Seitdem war der KSC zehnmal am Böllenfalltor zu Gast, es gab sechs Auswärtssiege sowie vier Remis!

Lilien-Schreck Hofmann
Darmstadt kassierte am 2. Spieltag im Wildpark seine höchste Saisonniederlage, ging 0:3 baden in Baden. Philipp Hofmann schnürte seinen einzigen Doppelpack dieser Zweitliga-Saison, traf insgesamt siebenmal in seinen letzten sechs Pflichtspielen gegen Darmstadt.

Es läuft bei den Lilien
Sechs Siege in den letzten sieben Punktspielen, unglaubliche 25 Punkte in den letzten zehn Partien: Darmstadt war Ende 2021 abgesehen von der Heimniederlage gegen Düsseldorf kaum zu bremsen. Gewinnen die Lilien, wäre das ihr 350. Sieg in der 2. Bundesliga. Das ist eine Marke, die bisher nur sieben Teams erreicht haben, u.a. der KSC (355).

Eingebaute Torgarantie
Darmstadt stellt mit 41 Treffern die beste Offensive der 2. Bundesliga, zeigt sich so torhungrig wie in der 2. Bundesliga zuletzt 1980/81. Nur zweimal schoss in dieser Saison ein Zweitligist sechs Tore in einem Spiel, beide Male waren es die Lilien (6:1 gegen Ingolstadt, 6:1 in Sandhausen). Zuletzt hatten die Hessen eine eingebaute Torgarantie, haben in jedem der letzten 16 Punktspiele getroffen. Letztmals ohne Tor blieb Darmstadt im Hinspiel in Karlsruhe (0:3).

Ehemalige Karlsruher und ein brandgefährliches Sturmduo

Vorberichte

Nach dem erfolgreichen Trainingslager in Estepona geht es für unsere Jungs morgen mit dem ersten Zweitligaspiel des Jahres 2022 in Darmstadt weiter. Auf welche Spieler wir besonders achten müssen und warum es für unseren Kapitän ein ganz besonderes Spiel wird, erfahrt ihr in dieser Ausgabe von „Gegner im Detail“.

Die aktuelle Ausgangslage

Die Lilien, wie die Darmstädter aufgrund der gleichnamigen Pflanze im Stadtwappen genannt werden, stehen nach den bisherigen 18 Spieltagen auf Platz zwei der Tabelle. Mit 35 Punkten hat die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht schon ein kleines Polster von fünf Zählern auf den Relegationsplatz und steckt mitten im Aufstiegsrennen. Zudem stellt der SVD mit 41 Toren die beste Offensive der Liga. Das ist insofern überraschend, da vor der Saison wichtige Spieler wie beispielsweise Torschützenkönig Serdar Dursun (27 Tore!) den Club verlassen haben und auch Lieberknecht erst seitdem unter Vertrag steht. Tatsächlich startete die Mannschaft mit zwei Niederlagen und 0:5 Toren in die Saison – unter anderem ein 0:3 gegen unseren KSC am 2. Spieltag. Danach ging es aber stetig bergauf, zuletzt siegte Darmstadt jeweils auswärts gegen die Mitkonkurrenten Paderborn und Regensburg. Das letzte Heimspiel ging mit 1:3 gegen Düsseldorf verloren, davor feierte man sechs Heimsiege in Folge, fünf davon zu Null!

Die Spielweise und Spieler

Lieberknecht ließ seine Mannen zuletzt immer in einem 4-4-2 mit Doppelsechs auflaufen. Im Tor steht Marcel Schuhen, er hielt bereits siebenmal seinen Kasten sauber (Ligabestwert). Linksverteidiger und Kapitän Fabian Holland ist der Dauerbrenner und hat bisher noch keine Spielminute verpasst. Als Rechtsverteidiger ist Ex-KSCler Matthias Bader eine feste Größe, er wurde beim KSC ausgebildet und feierte 2016 seinen Durchbruch im Profibereich. Im Mittelfeld gilt es auf Tobias Kempe zu achten. Der Routinier bestritt insgesamt schon 290 Zweitligaspiele und schoss Darmstadt mit seinem entscheidenden Tor am letzten Spieltag 2015 zum Aufstieg in die Bundesliga. Er hat insgesamt auch schon drei Tore gegen den KSC erzielt und ist damit Rekordtorschütze seines Teams. Verzichten müssen die Lilien wahrscheinlich auf Mathias Honsak, der an einem Knochenödem im Knie laboriert. Ihn könnte in der Startelf mit Marvin Mehlem ein weiterer ehemaliger Karlsruher ersetzen. Auch Mehlem wurde beim KSC ausgebildet und schaffte ein Jahr früher als Bader den Aufstieg zum Profi. Und auch Benjamin Goller hat eine KSC-Vergangenheit, er spielte letzte Saison auf Leihbasis im BBBank Wildpark. Im Angriff der Darmstädter müssen unsere Jungs ganz besonders auf das kongeniale Sturmduo der Lilien achten. Philipp Tietz und Luca Pfeiffer haben beide schon jeweils zwölf Tore erzielt, Tietz ist mit zusätzlichen fünf Assists der Topscorer der Lilien. Zusammen waren sie bereits an 26 Treffern beteiligt und damit an 63% aller Darmstädter Toren. Da kommt eine Menge Arbeit auf unsere Abwehr zu!

Ein besonderes Spiel für unseren Kapitän

Neben den oben genannten ehemaligen KSC-Spielern bei Darmstadt, ist es für Robin Bormuth und Jerôme Gondorf eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Während Bormuth aber von der Jugendabteilung Darmstadts zu Fortuna Düsseldorf wechselte, spielte unser Kapitän von Juli 2013 bis Juni 2017 im Dress der Lilien und schaffte mit dem Team den Durchmarsch von der dritten Liga in die Bundesliga. Dabei war er unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger und spielte damals mit Holland und Kempe zusammen.

Die Bilanz aus den bisherigen 26 Duellen spricht relativ klar für den KSC (15 Siege, sechs Unentschieden, fünf Niederlagen). Beim letzten Sieg der Darmstädter war Kempe mit zwei Toren und zwei Vorlagen der überragende Mann. Interessant ist, dass der letzte Erfolg der Lilien zu Hause vom 9. Mai 1980 datiert und sie damit ligen- und pokalübergreifend seit mehr als 40 Jahren auf einen Heimsieg gegen den KSC warten! Das sollte unsere Jungs mehr als optimistisch für das Duell am Samstag stimmen!

Eichner: „Es gibt keinen Grund irgendjemanden zu schonen!“

Vorberichte

Da sind wir wieder! Die Winterpause ist vorbei, rund einen Monat ist das Heimspiel gegen Hansa Rostock her. Los geht das Punktspieljahr mit einem Samstagabendspiel beim SV Darmstadt 98. Gemeinsam mit Christian Eichner blicken wir auf die Partie bei den Lilien voraus.

Die kommende Partie

2022 startet mit einer Reise ins benachbarte Hessen. Am Samstagabend sind wir ab 20:30 Uhr bei den Lilien aus Darmstadt zu Gast. Der aktuelle Tabellenzweite der 2. Fußball-Bundesliga stellt mit 41 Treffern die beste Offensive und mit nur 20 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga. „Der Gegner hat sich sehr gut entwickelt und hat sehr gute Fußballer auf dem Feld. Sie haben eine extreme Breite im Kader und können ohne Qualitätsverlust tauschen.“ Da kommt also einiges auf unsere Jungs zu! Den schwierigen Saisonstart mit einigen Corona-Fällen haben die Lilien gut verkraftet. „Sie haben Stärke aus dieser Zeit gezogen, das ist etwas, das wir auch erreichen wollen. Wir werden schauen, dass wir gut ins Jahr starten.“

Wie wir die Mission Auswärtssieg angehen wollen, verrät unser Cheftrainer natürlich noch nicht. Dass im Trainingslager viel im 4-4-2-System trainiert wurde, kann ein Fingerzeig sein, muss aber nicht. „Wir haben mit Tim Breithaupt einen gesperrten und mit Kyoung-Rok Choi einen verletzten Spieler in zentralen Positionen. Um für alle Situationen in der Rückrunde gewappnet zu sein, wollten wir diese Systematik auch im Blut haben. Es ist keine Riesengeschichte, sondern einfach eine Option mehr.“ Die Systemfrage stellt sich für unseren Chefcoach also nicht. „Es ist egal, ob ich fünf Meter weiter links oder weiter vorne stehe. Ich muss einfach da sein.“ Das kommende Pokalspiel am Dienstagabend spielt selbstverständlich noch keinerlei Rolle. „Es gibt keinen Grund irgendjemanden zu schonen!“

KSC-Personal

Wir dürfen Daniel O’Shaughnessy zum ersten Mal im Spieltagskader erwarten! Dafür müssen wir auf den gelbgesperrten Tim Breithaupt verzichten. Leider hat sich auch die Lage der verletzten Spieler über die Winterpause nicht wirklich verbessert. „Uns fehlen mit Bormuth, Jung, Choi, Batmaz weiter einige Jungs. Leider auch Leon Jensen wieder. Bei Markus Kuster müssen wir abwarten, ob er auf der Bank Platz nehmen kann. Er hat sich eine Erkältung eingefangen.“, so Christian Eichner. Das wollen wir mit einigen Jungs aus der KSC GRENKE aKAdemie abfangen. „Alle Jungs, Tim Rossmann, Efe-Kaan Sihlaroglu und Stefano Marino, die wir in Spanien dabeihatten, werden morgen im Kader stehen.“ Auch beim nächsten Rückkehrer, Fabio Kaufmann, "kann es gut sein, dass er im Bus sitzen wird."

Die Lage in Liga 2

Der 19. Spieltag startet heute Abend in Rostock (gegen Hannover) und Dresden (gegen den HSV). Am Samstag steigt dann Tabellenführer St. Pauli (36 Zähler) ein, die gegen den Vorletzten aus Aue ihren Platz an der Sonne verteidigen wollen. Außerdem will Nürnberg (5. Mit 30 Punkten) gegen Paderborn (9., 27 Punkte) den Anschluss an die Aufstiegsränge halten, Fortuna Düsseldorf hingegen will in Bremen Platz zwischen sich und die gefährlichen Plätze bringen. Am Sonntag duelliert sich dann der Tabellen-4. Schalke 04 mit Kiel (12.), Sandhausen (16.) empfängt Regensburg (8.). Außerdem ist Schlusslicht Ingolstadt beim 1. FC Heidenheim (6.) zu Gast.

KSC nimmt Punkt aus Darmstadt mit

Spielberichte

Ein interessantes und packendes Abendspiel in Darmstadt endet Unentschieden. Darmstadt hatte etwas mehr vom Spiel, aber der KSC war immer gefährlich und nimmt am Ende trotzdem einen verdienten Punkt mit in die Heimat.

Christian Eichners Taktik:

Im Vergleich zum letzten Zweitligaspiel im alten Jahr gegen Rostock gab es eine Systemumstellung von 4-5-1 auf 4-4-2. Winter-Neuzugang Daniel O’Shaughnessy kam direkt zu seinem Startelfdebüt in der Innenverteidigung neben Christoph Kobald. Ricardo van Rhijn startete als Rechtsverteidiger, dafür rückte Marco Thiede auf dieser Seite ins Mittelfeld vor. Philip Heise bekleidete wie gewohnt die linke Abwehrseite, vor ihm spielte Lucas Cueto. Marvin Wanitzek und Kapitän Jerôme Gondorf bespielten die Zentrale und Fabian Schleusener und Philipp Hofmann bildeten die Doppelspitze.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Darmstadt mit besserer Anfangsphase, aber der KSC geht in Führung

Es ging von Beginn an intensiv zur Sache, so sah Darmstadts Klaus Gjasula nach einem Foul an Lucas Cueto bereits nach zwei Minuten die Gelbe Karte. Gjasula hatte auch die erste Chance des Spiels, sein Kopfball nach einer Ecke ging aber über das Tor (7.). Die Darmstädter kamen deutlich besser aus den Startlöchern, doch sowohl Thomas Isherwood mit einem abgefälschtem Schuss nach einer Ecke (14.) als auch Luca Pfeiffer mit einem frechen Heber auf das Tornetz (16.) verpassten die Führung. Für den KSC fasste sich Cueto in der 17. Minute ein Herz, verzog aber nach schönem Solo links am Tor vorbei. Auf der Gegenseite knallte Ex-KSCler Marvin Mehlem den Ball auf das Karlsruher Tor, aber Marius Gersbeck konnte stark parieren (20.). Überraschend fiel dann das Tor für die Karlsruher. Marvin Wanitzek schaltete schneller als alle anderen und chippte einen blitzschnell ausgeführten Freistoß aus dem Halbfeld zum heranstürmenden Fabian Schleusener, doch Gjasula versuchte zu klären und lupfte den Ball dabei unglücklich über seinen Keeper Marcel Schuhen (22.).

Darmstadt drängt auf den Ausgleich

Danach drängte Darmstadt auf den Ausgleich. Nach einer gefühlvollen Flanke von Philipp Tietz von links traf Pfeiffer per Kopf nur das Außennetz (26.). Kurze Zeit später wurde er von Tim Skarke bedient, verstolperte aber aus spitzem Winkel den Ball (29.). Doch die Blau-Weißen setzten immer wieder vereinzelte Nadelstiche und hatten die große Chance auf das 2:0. Nach einer Ecke von links traf O‘Shaughnessy den Ball nicht richtig und so trudelte sein Abschluss ganz knapp am Tor vorbei (35.). Die Lilien drückten danach nochmal, aber durch die jetzt solidere Abwehrarbeit des KSC kamen keine zwingende Torchancen mehr zustande. So gingen wir mit einer Führung in die Kabinen.     

Doppelschlag der Lilien nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel war Darmstadt sofort wieder besser im Spiel. So hatte Pfeiffer nach einer Flanke von Matthias Bader gleich nach Wiederanpfiff die erste Chance, doch er köpfte knapp über das Tor (46.). Kurz darauf fiel dann aber der Ausgleich. Nach einer Ecke von Tobias Kempe kam Gjasula frei zum Kopfball und netzte aus kurzer Distanz ein (48.). Und nur drei Minuten später drehten die Lilien das Spiel. Nach einem Konter hatte Kapitän Fabian Holland links im Strafraum zu viel Platz und zimmerte den Ball ins lange Eck (51.). Kurze Zeit später musste KSC-Keeper Gersbeck mit einer starken Fußabwehr gegen Skarke das nächste Tor verhindern (56.).

Schleusener trifft zum Ausgleich

In den folgenden Minuten beruhigte sich das Spiel etwas. In der 71. Minute kam jedoch der KSC erstmals in der zweiten Halbzeit gefährlich vor das Darmstädter Tor und erzielte prompt den Ausgleich. Lucas Cueto setzte sich auf rechts stark durch und bediente im Strafraum Fabian Schleusener, der trocken ins rechte untere Eck verwandelte. Nur wenig später zappelte der Ball erneut im Tor der Lilien. Diesmal legte Schleusener auf Cueto, Isherwood war noch dran und klärte ins eigene Tor (74.). Leider stand Schleusener bei seinem Ballkontakt hauchdünn im Abseits, sodass sich der VAR einschaltete und das Tor nach einiger Wartezeit zurücknahm (77.). In der Schlussphase entwickelte sich nochmals ein offener Schlagabtausch. Zunächst köpfte Philipp Hofmann den Ball knapp am Tor vorbei (82.), danach konnte Isherwood den Ball nicht im Karlsruher Gehäuse unterbringen (84.) Und beinahe hätte Schleusener doch noch den Siegtreffer für den KSC erzielt, aber er traf nach einer Darmstädter Klärungsaktion nur das Außennetz (87.). Die letzte Aktion des Spiels hatten dann die Lilien, doch den Schuss von Kempe konnte Gersbeck sicher parieren (89.). So blieb es am Ende beim Unentschieden.

Fazit und Ausblick:

Am Ende hatte Darmstadt etwas mehr vom Spiel und in der Summe auch mehr Torchancen, aber unsere Jungs blieben immer gefährlich und nehmen nicht unverdient einen Punkt mit nach Hause. Am Dienstag geht es dann im DFB-Pokal auswärts zu den Münchner Löwen (Dienstag, 18. Januar 2022 18:30 Uhr).

Die Übersicht:

SV Darmstadt 98: Schuhen – Bader, P. Pfeiffer, Isherwood, Holland – Kempe, Gjasula, Skarke (68. Manu), Marvin Mehlem (68. Honsak) – Tietz, L. Pfeiffer (90. Seydel)
Karlsruher SC: Gersbeck – van Rhijn (64. Lorenz), O‘Shaughnessy, Kobald, Heise – Thiede, Gondorf, Wanitzek, Cueto (86. Kaufmann) – Schleusener (90.+2 Gordon), Hofmann                                                   

Tore: 0:1 Gjasula (22./ET), 1:1 Gjasula (48.), 2:1 Holland (51.), 2:2 Schleusener (71.)
Gelbe Karten: Gjasula (2.) – Schleusener (83.)
Ort: Merck-Stadion am Böllenfalltor (Darmstadt)
Zuschauer: 250
Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Assistenten: Markus Sinn, Fabian Porsch)

19. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:1 14.01.2022 18:30h
:
0:1 14.01.2022 18:30h
:
3:0 15.01.2022 13:30h
:
2:2 15.01.2022 20:30h
:
2:2 15.01.2022 13:30h
:
1:2 15.01.2022 13:30h
:
1:1 16.01.2022 13:30h
:
2:1 16.01.2022 13:30h
:
0:3 16.01.2022 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
FC St. Pauli
19 11 4 4 39:25 14 37
2.
SV Darmstadt 98
19 11 3 5 43:22 21 36
3.
1. FC Heidenheim
19 10 3 6 25:25 0 33
4.
Werder Bremen
19 9 5 5 35:25 10 32
5.
Hamburger SV
19 7 10 2 32:19 13 31
6.
FC Schalke 04
19 9 4 6 35:24 11 31
7.
Jahn Regensburg
19 9 4 6 38:28 10 31
8.
SC Paderborn 07
19 8 6 5 33:22 11 30
9.
1. FC Nürnberg
19 8 6 5 28:23 5 30
10.
Karlsruher SC
19 6 8 5 33:30 3 26
11.
Dynamo Dresden
19 7 2 10 21:26 -5 23
12.
Hannover 96
19 6 5 8 15:27 -12 23
13.
Holstein Kiel
19 5 7 7 24:31 -7 22
14.
Fortuna Düsseldorf
19 5 5 9 23:28 -5 20
15.
Hansa Rostock
19 5 5 9 21:32 -11 20
16.
SV Sandhausen
19 4 5 10 20:39 -19 17
17.
Erzgebirge Aue
19 3 6 10 17:32 -15 15
18.
FC Ingolstadt 04
19 2 4 13 15:39 -24 10

Noch nicht verfügbar


Match
Center
2:2