15. Spieltag
Karlsruher SC
4:0
Hannover 96
( 3:0 )
Austragungsort: BBBank Wildpark
Spielplan

Effektive KSCler treffen auf niedersächsische Flankenverteidiger

Vorberichte

Die Zahlenspiele sind zurück. Wir haben ein paar Statistiken herausgekramt, um euch auf unser morgiges Duell mit Hannover 96 einzustimmen!

Gordon-Doppelpack mit Erinnerungspotenzial
Gordi verlor keines von vier Zweitliga-Spielen gegen Hannover 96 und schnürte gegen die 96er beim 3:3 in Karlsruhe am 26. Oktober 2019 seinen einzigen Doppelpack im Profi-Fußball. 96-Keeper Ron-Robert Zieler wollte vor lauter Frust über das späte 3:3 den Ball wegboxen, traf dabei aber unseren Torschützen. Der Weltmeister von 2014 war schon verwarnt und sah Gelb-Rot. Übrigens sein einziger Platzverweis.

Bei Hannover offensiv mehr drin
Die Blau-Weißen erzielten an den ersten 14 Spieltagen überdurchschnittliche 21 Treffer und damit mehr als doppelt so viele wie Hannover (zehn, nur Ingolstadt weniger). Die Badener erzielten in etwa so viele Tore, wie es anhand der statistischen Wahrscheinlichkeit (nach der Qualität der Torchancen) sein sollte – bei Hannover beträgt die Abschluss-Effizienz (xG-Efficiency) dagegen -8,1, nur bei Werder Bremen ist sie noch schlechter.

Gute Großchancen-Verwertung
Die Jungs von Christian Eichner vergaben nur zwei Großchancen in dieser Spielzeit – alle anderen Teams der 2. Fußball-Bundesliga ließen mehr hundertprozentige Möglichkeiten ungenutzt.

Weydandt torgefährlich in Karlsruhe
Im August 2018 gab Hendrik Weydandt im DFB-Pokal acht Minuten vor Schluss sein Profi-Debüt für 96 und konnte trotzdem noch zwei Tore erzielen. Auch sein einziger Zweitliga-Doppelpack gelang ihm im BBBank Wildpark (beim 3:3 im Oktober 2019).

Flankenkönige
Nur Fortuna Düsseldorf schlug bislang mehr Flanken (229) als wir (219). Allerdings musste Hannover bisher erst ein Gegentor nach einer Flanke hinnehmen.

Guter Kader mit Potenzial nach oben

Vorberichte

Am morgigen Samstag empfangen unsere Jungs im heimischen BBBank Wildpark die „Roten“ von Hannover 96. Welche Statistik für einen Heimdreier spricht und was es mit der Wechselhistorie zwischen beiden Clubs auf sich hat, erfahrt ihr in dieser Ausgabe von „Gegner im Detail“.

Die aktuelle Ausgangslage

Hannover 96 liegt in der aktuellen Spielzeit mit 14 Punkten auf Rang 15 der Tabelle, die gleiche Anzahl an gesammelten Zählern hat Holstein Kiel auf dem Relegationsplatz. Damit hinkt die Mannschaft des vor der Saison neu gekommenen Trainers Jan Zimmermann den Erwartungen noch etwas hinterher. Allerdings verließen mit Genki Haraguchi (neun Tore, sechs Vorlagen) vor der Saison und Marvin Ducksch (16 Tore, acht Vorlagen) nach dem 4. Spieltag die beiden Topscorer der letzten Spielzeit den Club. Da der für Ducksch verpflichtete Ersatzstürmer Lukas Hinterseer noch Ladehemmung hat (kein Tor), haben die Niedersachsen derzeit erst zehn erzielte Treffer vorzuweisen. Zudem warten „die Roten“, wie Hannover aufgrund der gleichfarbigen Heimtrikots oft genannt wird, seit sieben Spielen auf einen Sieg. Zuletzt gab es dreimal in Folge ein Remis, am vergangenen Freitag ein 0:0 gegen den SC Paderborn.   

 

Die Spielweise und Spieler

Zimmermann lässt seine Mannschaft grundsätzlich im 4-5-1 mit je nach Gegner und Verletztenlage wechselnder Mittelfeldformation spielen. Der erfahrenste Spieler im Kader ist sicherlich Torwart und Weltmeister von 2014 Ron-Robert Zieler, der für die Hannoveraner einen Großteil seiner 254 Bundesligaspiele absolviert hat. Leider fehlt er den 96ern nach einer am 10. Spieltag zugezogenen Wadenverletzung seit mehreren Wochen. Ebenso fehlen wird Innenverteidiger Julian Börner nach seiner Roten Karte gegen Paderborn und der damit verbundenen Sperre. Der Kapitän der Niedersachsen ist Börners Positionskollege Marcel Franke, Mittelfeldspieler Sebastian Kerk ist mit vier Toren und zwei Vorlagen Toptorschütze und bester Scorer in einer Person. Er ist auch der einzige Spieler seiner Mannschaft, der überhaupt mehr als einen Treffer erzielt hat.

 

Wiedersehen und Wechselhistorie

Im Zuge der Partie kommt es zu einem erneuten Wiedersehen mit Florent Muslija, der beim KSC seinen Durchbruch zum Profi schaffte. Umgekehrt kann unser Rechtsverteidiger Sebastian Jung aufgrund seines Kreuzbandrisses und der damit verbundenen Reha leider erneut nicht beim Treffen mit den Hannoveraner Ex-Kollegen mitwirken. Blickt man auf die jüngere Vergangenheit zurück, gibt es zwischen den beiden Mannschaften ohnehin eine gewisse Transferhistorie. So wechselten ehemalige KSC-Größen wie Markus Miller, Mario Eggimann und Lars Stindl nach ihrer erfolgreichen Zeit in blau-weiß nach Hannover, umgekehrt gingen den Weg von der Leine an den Rhein unter anderem Gaëtan Krebs und Conor Casey. Mirko Slomka trainierte nach seiner erfolgreichen Zeit bei den Roten kurz unseren KSC und Michael Tarnat ließ seine titelreiche Karriere, die ihn über Karlsruhe zu den Münchner Bayern führte, in Hannover ausklingen.

 

Ein gutes Omen für einen Heimdreier?

Beim Blick auf die Statistik fällt auf, dass es in den letzten sechs Zweitligabegegnungen der beiden Teams seit 2016 keinen einzigen Auswärtssieg gab. Sowohl Karlsruhe als auch Hannover haben zu Hause je zwei Siege ohne Gegentor und ein Unentschieden vorzuweisen. Das sollte doch eine gute Voraussetzung für unsere Jungs sein, die drei Punkte im BBBank Wildpark zu behalten!

Eichner: „Wir müssen in jedem Spiel bereit sein, gierig zu sein!“

Vorberichte

Auf geht es in den Jahresendspurt 2021! Noch vier Spiele stehen aus, drei davon im heimischen BBBank Wildpark. Los geht es am Samstag ab 13:30 Uhr, gegen Hannover 96. Gemeinsam mit Christian Eichner blicken wir auf das Duell mit den Niedersachsen am 15. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga voraus.

Die kommende Partie

Mit Hannover 96 kommt ein starker Gegner ins schöne Karlsruhe. Vom aktuellen Tabellenrang (15) lässt sich dabei niemand blenden. „Ich sehe eine Mannschaft, die auf jeden Fall in die erste Tabellenhälfte gehört. Wenn ich mir anschaue, wer letzten Freitag gegen Paderborn nicht eingewechselt worden ist… dann sage ich: Guter Kader!“ Da kommt auch wieder einiges auf unsere Defensive zu!

„Wir müssen in jedem Spiel bereit sein, spitz zu sein, gallig zu sein, gierig zu sein.“ Doch nicht nur das! „Wir müssen individuell besser verteidigen, das haben wir gegen den HSV gemacht, das haben wir in Bereichen auch am Sonntag gemacht. Aber es gibt zu oft und zu einfach Entstehungsmomente für den Gegner.“ Dies soll natürlich verhindert werden, indem „jeder ein paar Prozent zulegen muss.“ Ein Kompliment richtet unser Cheftrainer dabei an Daniel Gordon, „der in den letzten zwei Spiele nahezu fehlerfrei gespielt hat. Da kann man sich eine Scheibe abschneiden, wie man verteidigt.“ Doch nicht nur defensiv, sondern im gesamten Spiel erwartet Eiche eine Steigerung. „Was ich bestätigen kann: Wir bringen eine Mannschaft auf den Platz, die ihre Attribute bringt, für die sie die letzten neun bis zehn Monate gestanden hat!“

KSC-Personal

Unsere Verletztenliste hat leider ein neues Kapitel bekommen. Fabio Kaufmann fällt wohl mindestens bis zur Winterpause aus. Der sechste Langzeitverletzte nach Robin Bormuth, Marc Lorenz, Sebastian Jung, Leon Jensen und Paul Löhr. „Wir haben eine Situation, die wir die letzten zwei Jahre nicht hatten. Wir haben derzeit sehr viel Unfälle und Langzeitausfälle.“ Deswegen „hatten wir diese Woche zwei Spieler aus dem Nachwuchs dabei im Training.“ Efe-Kaan Sihlaroglu und Tim Rossmann haben einige Einheiten in dieser Woche mitgemacht. „Es ist auch die Möglichkeit gegeben, dass der ein oder andere dabei sein wird am Wochenende.“

Die Lage in Liga 2

Der FC St. Pauli hat unter der Woche mit dem 3:1 gegen Sandhausen seinen Platz an der Sonne von Darmstadt zurückgeholt. Doch das Rennen an der Tabellenspitze ist noch immer eng beisammen.  Zwischen den Kiezkickern und dem Tabellen-5. aus Nürnberg liegen nur fünf Punkte. Doch auch der Kampf um die Mittelfeldplätze ist in vollem Gange, auch nach 14 Spieltagen ist hierbei keinerlei Tendenz auszumachen. Einzig Ingolstadt ist mit sechs Punkten Abstand zu Sandhausen als Tabellen-17. etwas abgeschlagen.

Gordon: "Ich genieße den Moment!"

Spielberichte

Unser Routinier und Torschütze zum 2:0 Daniel Gordon schätzt das 4:0 gegen Hannover 96 für euch ein.

4:0 – ein Feiertag?
Gordi: „Es fühlt sich richtig gut an, es war ganz nach meinem Geschmack. Wie wir ins Spiel gekommen sind, wie wir Fußball gespielt haben, wie wir die Tore gemacht haben, es war wirklich ein gelungener Tag für uns. Das war auch wichtig muss man sagen, aber es hat auch gezeigt, wie es am Ende sein muss, um ein Zweitligaspiel gewinnen zu können.“

Zum Spiel:
Gordi: „Es war natürlich wichtig erstmal was Zählbares – in Form von Toren – zu holen. Das hat unserem Spiel natürlich Sicherheit gegeben. Nichtsdestotrotz wissen wir um Hannovers Stärken. Gerade in der Offensive. Es war enorm wichtig, dass wir den Anschlusstreffer gar nicht erst zulassen. Deswegen nochmal ein Kompliment mehr an die Mannschaft, dass wir zu Null gespielt haben. Dann war es hintenraus ein verdienter Sieg, auch in der Höhe.“

Zu seiner Rolle als Routinier:
Gordi: „Was soll ich sagen, ich genieße den Moment. Es macht Spaß. An Tagen wie heute ist es super mit einem Sieg nach Hause zu gehen. Alter ist vielleicht doch nicht so entscheidend. Ich weiß schon, dass ich meine Tage zähle, aber ich versuche trotzdem meine Leistung auf dem Platz zu bringen und das gelingt mir gerade gut. Deswegen genieße ich das.“

Wie unser Torschütze zum 1:0 Kyoung-Rok Choi den Sieg gesehen hat, erfahrt ihr zeitnah in unserem Highlight-Clip auf KSC Drei60!

Starker KSC holt Heimdreier gegen Hannover

Spielberichte

Unsere Jungs schlagen die Roten aus Hannover nach einer starken Leistung mit 4:0 und beenden somit die Serie von vier Ligaspielen ohne Sieg.

Christian Eichners Taktik:

Im Vergleich zum Unentschieden letzte Woche bei den Schanzern in Ingolstadt, gab es eine Änderung in der Startelf. Fabian Schleusener durfte für Dominik Kother von Beginn an ran, zum ersten Mal seit dem 4. Spieltag gegen Werder Bremen. Taktisch wurde es somit ein 4-3-3 mit Schleusener und Kyoung-Rok Choi auf den Flügeln und Philipp Hofmann im Sturmzentrum. Der Rest der Aufstellung blieb wie gewohnt.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Intensiver Beginn beider Mannschaften

Es ging von Anfang an intensiv zur Sache, so hatten beide Mannschaften nach zehn Minuten schon jeweils eine Gelbe Karte zu verzeichnen. Die ersten Abschlüsse der Partie kamen von den Hannoveranern, aber unser Keeper Marius Gersbeck hatte bei den Schüssen von Maximilian Beier (3.) und Sebastian Kerk (6.) keine Probleme. Die erste Gelegenheit für unsere Jungs hatte Marco Thiede, doch seine Flanke konnte 96-Torwart Martin Hansen sicher abfangen (7.). 

Starke KSC-Phase führt zu drei Toren

Danach übernahmen die Blau-Weißen mehr und mehr das Spielgeschehen. Zunächst parierte Hansen einen Freistoß von Marvin Wanitzek stark (16.), eine Minute später fiel trotzdem das 1:0. Nach einer starken Kombination mit Doppelpass zwischen Wanitzek und Tim Breithaupt spielte Philip Heise von links den Ball wunderbar in den Rückraum und Kyoung-Rok Choi konnte zur Führung abschließen (17.). Zehn Minuten später war es erneut Heise mit der Torvorlage, diesmal von rechts mit einer Flanke auf Daniel Gordon. Dieser verlängerte per Kopf ins lange Eck zum 2:0 (27.). Die Jungs von Christian Eichner ließen nicht nach, eher im Gegenteil! Sie machten direkt weiter und erhöhten auf 3:0! Nach einem schönen Choi-Pass von rechts konnte sich Wanitzek den Ball aus gut 15 Metern in aller Ruhe zurechtlegen und mit links ins lange Eck abschließen (29.).

Anschlusstreffer zählt nicht

In der 34. Minute zappelte der Ball plötzlich in unserem Kasten. Nach einer Ecke kam Lukas Hinterseer an die Kugel und netzte aus der Drehung ein, allerdings nahm er den Ball mit der Hand an und der Treffer wurde durch den Videoassistenten zurückgenommen. Die Niedersachsen drängten dann vor der Pause auf den Anschlusstreffer. Zunächst verhinderte dies aber nach einem schönen Schlenzer von Hinterseer der Pfosten (39.), kurz vor der Halbzeit verpasste der österreichische Angreifer eine Flanke von Sei Muroya knapp mit der Fußspitze (44.). So ging es mit einer 3-Tore-Führung des KSC in die Kabinen.

Hannover bemüht, aber nicht zwingend genug

Den ersten Abschluss nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste, aber Hinterseers Volleyschuss ging weit über den Kasten von Gersbeck (48.). Unsere Mannschaft hatte kurze Zeit später eine Doppelchance. Zunächst konnte sich Fabian Schleusener stark gegen zwei Abwehrspieler behaupten (53.), direkt danach lenkte Hansen den Schuss von Jerôme Gondorf knapp am Pfosten vorbei (54.). Hendrik Weydandt setzte zwei Minuten später einen Schuss knapp über die Querlatte (56.), doch die Blau-Weißen schafften es danach das Spiel zu kontrollieren und das Ergebnis zu verwalten.

Hofmann macht alles klar

Nachdem die Niedersachsen zu Beginn der zweiten Hälfte noch versucht hatten, das Spiel zu drehen, flachte das Spiel gegen Ende etwas ab. Wir blieben aber vor allem durch Konter stets gefährlich, so kamen Choi per Volleyabnahme (77.) und Heise nach einem schönen Solo des eingewechselten Dominik Kother (79.) zu Abschlüssen. In der 83. Minute erhöhte unser Toptorjäger Philipp Hofmann sogar noch auf 4:0! Nach einem Pass von Kother konnte sich der Sturmtank stark behaupten und netzte den Ball mit links aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Das war dann natürlich die Entscheidung und somit passierte in den restlichen Minuten nicht mehr viel.

Kurz vor Ende wechselte Christian Eichner noch gleich viermal. So kam Efe-Kaan Sihlaroglu zu seinem Profi-Debüt und wurde somit zum jüngsten KSC-Spieler der Geschichte!

Fazit und Ausblick:

Eine absolut überzeugende Leistung unserer Jungs! Nach vier Ligaspielen ohne Sieg schaffen wir es endlich wieder einen Dreier zu holen – und das zu Hause. Am Ende steht sogar erstmals seit zehn Ligaspielen wieder die 0! Nächste Woche geht es für Christian Eichners Mannschaft dann zu Dynamo Dresden (Sonntag, 13:30 Uhr, Rudolf-Harbig-Stadion Dresden).

Die Übersicht:

Karlsruher SC: Gersbeck – Thiede (88. van Rhijn), Kobald, Gordon, Heise (88. Jakob) – Breithaupt, Wanitzek, Gondorf (88. Sihlaroglu) – Choi (88. Batmaz), Schleusener (70. Kother), Hofmann
Hannover 96: Hansen – Muroya, Krajnc, Franke, Hult – Ernst (46. Kaiser), Ondoua, Beier (46. Weydandt), Kerk (74. Maina), Muslija (82. Ennali) – Hinterseer (74. Sulejmani)

Tore: 1:0 Choi (17.), 2:0 Gordon (27.), 3:0 Wanitzek (29.), 4:0 Hofmann (83.).

Gelbe Karten: Gondorf (3.) – Hult (10.), Ernst (23.)
Ort: BBBank Wildpark
Zuschauer: 10.000
Schiedsrichter: Robert Hartmann (Assistenten: Patrick Glaser, Dominik Jolk)

15. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:1 26.11.2021 18:30h
:
3:1 26.11.2021 18:30h
:
5:2 27.11.2021 13:30h
:
2:1 27.11.2021 20:30h
:
4:0 27.11.2021 13:30h
:
1:2 27.11.2021 13:30h
:
3:0 28.11.2021 13:30h
:
1:1 28.11.2021 13:30h
:
2:3 28.11.2021 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
FC St. Pauli
15 10 2 3 34:18 16 32
2.
SV Darmstadt 98
15 9 2 4 37:17 20 29
3.
Jahn Regensburg
15 8 4 3 33:20 13 28
4.
SC Paderborn 07
15 7 5 3 29:17 12 26
5.
Hamburger SV
15 6 8 1 27:16 11 26
6.
FC Schalke 04
15 8 2 5 28:19 9 26
7.
1. FC Nürnberg
15 6 6 3 21:15 6 24
8.
1. FC Heidenheim
15 7 3 5 16:20 -4 24
9.
Karlsruher SC
15 5 6 4 25:21 4 21
10.
Werder Bremen
15 5 5 5 21:22 -1 20
11.
Hansa Rostock
15 5 3 7 18:25 -7 18
12.
Holstein Kiel
15 4 5 6 17:26 -9 17
13.
Fortuna Düsseldorf
15 4 4 7 19:22 -3 16
14.
Dynamo Dresden
15 5 1 9 16:21 -5 16
15.
Erzgebirge Aue
15 3 5 7 14:22 -8 14
16.
Hannover 96
15 3 5 7 10:22 -12 14
17.
SV Sandhausen
15 3 3 9 16:33 -17 12
18.
FC Ingolstadt 04
15 1 3 11 9:34 -25 6

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Match
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