Seminar des OSINSTITUT im BBBank Wildpark

"Functional Rehab"-Weiterbildung für KSC-Familie und Externe

Club

Das OSINSTITUT ortho & sport hat vergangene Woche ein Präsenzseminar im BBBank Wildpark abgehalten. Zu den Absolventen zählten auch einige Mitglieder der KSC-Familie.

GRENKE aKAdemie Abteilungsleiter Athletik Nils Brendel beim Vortrag
U14 Athletiktrainer Kai Rehbein an der Übung mit dem Resistance Band

Vergangene Woche kam das OSINSTITUT in den Wildpark. Das Institut identifiziert sich als Vorreiter in der Orthopädie und Sportmedizin und entwickelte bereits viele innovative Lösungen für die Rehabilitation von Sportlern und Patienten. Sie bieten die Weiterbildung in Form von Online-Seminaren und an verschiedenen Orten in Deutschland, Schweiz und Österreich für interessierte Physiotherapeuten, Trainer und Sportwissenschaftler an. In diesem Rahmen konnte das aus München stammende Institut die VIP-Räumlichkeiten im BBBank Wildpark nutzen.

Die rund 25 Teilnehmer aus der Sport-, Athletik- und Gesundheitsbranche wurden in der sechstägigen Vortragsreihe mit theoretischen Inhalten versorgt und konnten durch gemeinsamen Austausch auch ihr Netzwerk vergrößern. Zwischen den theoretischen Inhalten in der Eventloge ging es immer wieder in die praktische Umsetzung. Dabei wurde beispielweise die Stadionempore mit Fitnessmatten- und Geräten ausgepflastert, aber auch die VIP-Eingangshalle umgeräumt. Inhaltlich ging es um Grundlagen, Hintergründe und Methoden des Functional Rehab. Im Fokus waren außerdem „Return to Activity Algorithmen“ für die Extremitäten und die Wirbelsäule als Entscheidungshilfe für die Rückkehr in den Sport oder den Beruf. Auch das biopsychosoziale Modell wurde thematisiert.

Am Freitag hielt außerdem Nils Brendel als GRENKE aKAdemie Abteilungsleiter der Athletik einen Gastvortrag, in dem er unter anderem die medizinische und rehatechnische Versorgung des KSC-Nachwuchses vorstellte und mithilfe eines „Worst-Case-Szenario“ Einblicke in die Realität des Fußballgeschäfts verschaffte. Speziell ging es dabei um eine langwierige Knieverletzung aus dem NLZ der Blau-Weißen und die Handhabung des Clubs zwecks Vertrages und Reha-Maßnahmen, ohne den Spieler seinem Schicksal zu überlassen.

Am Samstag konnten alle Teilnehmer die Abschlussprüfung erfolgreich gestalten und dürfen sich nun als OSCOACH bezeichnen.
Zu den Absolventen zählten auch einige Mitglieder der KSC-Familie:
Wendelin Wäcker als Reha-Trainer der Profis, Markus Ringwald von der aKAdemie-Physiotherapie, die beiden Athletiktrainer Kai Rehbein (U14) und Maximilian Müller (U16) und Sehri Kateke als Physiotherapeut von der Amateurmannschaft KSC 2.


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