Rechtsstreit zwischen Präsident Siegmund-Schultze und Martin Müller beendet
Präsident Holger Siegmund-Schultze und der ehemalige Vizepräsident Martin Müller haben sich vor dem Hintergrund der vorläufigen Einschätzung des Gerichts und im Interesse einer endgültigen Befriedung auf eine einvernehmliche Regelung verständigt.

Der Rechtsstreit zwischen Präsident Holger Siegmund-Schultze und dem ehemaligen Vizepräsidenten Martin Müller im Zusammenhang mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Karlsruher SC vom 29. Februar 2024 ist beendet. Präsident Holger Siegmund-Schultze und der ehemalige Vizepräsident Martin Müller haben sich vor dem Hintergrund der vorläufigen Einschätzung des Gerichts und im Interesse einer endgültigen Befriedung auf eine einvernehmliche Regelung verständigt.
Mit der Vereinbarung wird eine juristische Auseinandersetzung beendet, die den Club über einen längeren Zeitraum begleitet hat. Die Verfahrensbeendigung erfolgt im Interesse aller Beteiligten.
Für den Karlsruher SC ist dabei wichtig festzuhalten, dass die Beendigung des Verfahrens weder ein Eingeständnis eines Fehlverhaltens von Präsident Holger Siegmund-Schultze darstellt noch die seinerzeit vertretenen Positionen im Zusammenhang mit der Abwahl des ehemaligen Vizepräsidenten berührt. Die nun gefundene Lösung dient ausschließlich dem Ziel, die Angelegenheit rechtlich abschließend zu bereinigen und weitere Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Die vorläufige Einschätzung des Gerichts in der mündlichen Verhandlung fiel deutlich zugunsten der von Holger Siegmund-Schultze und vom Karlsruher SC vertretenen Rechtsauffassung aus. Gleichwohl hat sich Holger Siegmund-Schultze im Interesse des Vereins auf eine einvernehmliche Beendigung des Verfahrens verständigt.
Weitere Verfahren Martin Müllers gegen Mitglieder des Mitgliederrats bzw. gegen die Supporters Karlsruhe, die nicht Präsident Siegmund-Schultze betreffen, sind von dieser Einigung nicht unmittelbar betroffen.
Der Karlsruher SC und sein Präsident Holger Siegmund-Schultze begrüßen, dass damit ein Verfahren abgeschlossen werden kann, das über zwei Jahre öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat. Der Fokus von Holger Siegmund-Schultze gilt nun wieder uneingeschränkt den sportlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Aufgaben des Vereins.











