KSC für gute Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

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Der KSC ist für seine Nachwuchsarbeit mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold ausgezeichnet worden. Die Ehrung, die Werner Schön, der Abteilungsleiter Nachwuchs beim KSC entgegenahm, bezieht sich auf den ehemaligen KSC-Profi Kevin Akpoguma für dessen Leistungen in der Saison 2012/13.

Er gilt somit als bester deutscher Nachwuchsspieler in der Altersklasse U-18. Der gelernte Außenverteidiger spielte seit seinem zwölften Lebensjahr für die Blau-Weißen und feierte vergangene Saison mit gerade einmal siebzehn Jahren sein Profi-Debüt. Mit am Ende acht Spielen und einem Tor hatte der gebürtige Neustädter seinen Anteil am Zweitliga-Aufstieg. Außerdem überzeugte der 1,92-Meter-Hühne in der U-18-Nationalmannschaft in ungewohnter Position als Mittelstürmer mit vier Toren.

In der vom Deutschen Fußball-Bund und der Fritz-Walter-Stiftung organisierten Wahl verwies Akpoguma Joshua Kimmich (RB Leipzig) und Anthony Syhre von Hertha BSC Berlin auf die Plätze.

Zur Saison 2013/14 zog es den Rechtsfuß zu 1899 Hoffenheim in die Bundesliga. Dort kann er nun prominenten Vorgängern nacheifern. Schon heute gestandene Akteure wie Matthias Ginter (SC Freiburg), Julian Draxler (FC Schalke 04), Mario Götze und Toni Kroos (beide FC Bayern München) oder auch der Ex-Karlsruher Marco Terrazzino (heute SC Freiburg) wurden mit Gold im U-18-Bereich bedacht.


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