Einlaufkinder der Erich-Kästner-Schule erleben besonderen Stadionmoment
Beim Heimspiel des Karlsruher SC gegen SV Darmstadt 98 begleiteten 22 Kinder der Erich-Kästner-Schule mit Förderschwerpunkt Hören und Sprache die Mannschaften als Einlaufkinder aufs Feld. Ermöglicht wurde die Aktion durch die Partnerschaft zwischen der grenke AG und dem KSC.

Beim vergangenen Heimspiel des Karlsruher SC gegen SV Darmstadt 98 stand nicht nur der Sport im Mittelpunkt, sondern auch ein besonderes gesellschaftliches Engagement. Insgesamt 22 Einlaufkinder der Erich-Kästner-Schule begleiteten die Mannschaften aufs Feld. Die Kinder, deren Förderbedarf im Bereich Hören und Sprache liegt, wurden von der grenke AG eingeladen und die Aktion gemeinsam mit der KSC-Initiative KSC TUT GUT. umgesetzt. Diese besondere Aktion ist Teil eines Partnerschafts-Dreiecks zwischen grenke, dem Karlsruher SC und der Erich-Kästner-Schule. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Begegnungen zu schaffen, Inklusion aktiv zu fördern und den Kindern neue Perspektiven sowie unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen.
„Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Plattform nicht nur für den Sport, sondern auch für gesellschaftliche Verantwortung zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit grenke und der Erich-Kästner-Schule zeigt, wie wertvoll solche Partnerschaften sind und welchen Beitrag sie für die Gesellschaft leisten. Momente wie diese bleiben nachhaltig in Erinnerung bei den Kindern, aber auch bei uns als Club“, sagt Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung des KSC.
Dr. Sebastian Hirsch, CEO der grenke AG, ergänzt: „Unser Engagement für Kinder und Jugendliche ist für uns kein punktuelles Projekt, sondern seit jeher Teil unserer Haltung. Die Einlaufkinder-Aktion ist dafür ein sichtbares Beispiel. Beim gestrigen Zweitliga-Heimspiel des Karlsruher SC gegen Darmstadt 98 haben wir uns bewusst für die Zusammenarbeit mit KSC TUT GUT. entschieden und die Aktion gezielt für einen sozialen Zweck eingesetzt. Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums aus Karlsruhe diesen Moment erlebt haben. Solche Momente zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können und bestärken uns darin, dieses Engagement auch künftig fortzuführen.“











