Von Saarbrücken zum KSC

Christian Seiffert wird neuer Direktor Infrastruktur & Stadionbetrieb

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Der Karlsruher SC freut sich, die Nachbesetzung des Direktors Infrastruktur & Stadionbetrieb mit Christian Seiffert verkünden zu dürfen. Seiffert beginnt seine neue Stelle zum 01. Juli 2026. 

Nach rund zehn Jahren Tätigkeit verließ der vorherige Direktor Infrastruktur & Stadionbetrieb Fabian Rimoldi den Karlsruher SC, um sich in seiner Heimat beim 1. FSV Mainz 05 einer neuen Herausforderung zu stellen. Der Karlsruher SC reagierte auf die frühzeitige Bekanntmachung von Rimoldis Abgang und startete einen umfangreichen Prozess für die Nachbesetzung. Als Resultat dieses Vorgangs dürfen wir nun Christian Seiffert beim KSC als Direktor Infrastruktur & Stadionbetrieb willkommen heißen. 

Seiffert ist seit mehreren Jahren beim 1. FC Saarbrücken tätig und beendet sein Engagement dort zum 30.6.2026. Der diplomierte Wirtschaftsjurist mit einem MBA-Abschluss im Bereich Sportmanagement und Sportökonomie fungierte beim Drittligisten zunächst als Vorstand für Infrastruktur und Spielbetrieb. Seit dem Sommer 2023 war Christian Seiffert Geschäftsführer des saarländischen Traditionsvereins. 

Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung: „Mit Christian Seiffert gewinnen wir eine erfahrene Führungskraft für den Bereich Infrastruktur und Stadionbetrieb. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner bisherigen Tätigkeit und seinem Wissen wertvolle Beiträge leisten wird und freuen uns auf die Zusammenarbeit ab dem 1. Juli 2026.” 

Christian Seiffert, neuer Direktor Infrastruktur & Stadionbetrieb: „Der Karlsruher SC ist einer der traditionsreichsten Vereine im deutschen Südwesten. Ich freue mich sehr darauf, künftig Teil dieses Clubs zu sein und gemeinsam mit den Verantwortlichen im Verein an den infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu arbeiten, die eine erfolgreiche sportliche Entwicklung bestmöglich unterstützen. Die Gespräche waren offen, zielgerichtet und geprägt von einer hohen gegenseitigen Wertschätzung. Das hat mir schnell gezeigt, dass wir ein gemeinsames Verständnis für die zukünftige Entwicklung des Vereins haben.“ 


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