U17-Gala in Mainz

U17

Die U17-Junioren des KSC haben am Wochenende mit einem 5:1-Auswärtssieg bei Mainz 05 den dritten Platz in der B-Junioren Bundesliga gefestigt.

Zu Beginn des Spiels gingen die Hausherren aggressiv zu Werke. Der FSV Mainz wollte gleich zeigen, dass er zu unrecht im Tabellenkeller steht. So musste KSC-Schlussmann Amelung, der nach seiner Aushilfstätigkeit bei der U19 wieder zwischen den Pfosten stand, zweimal einen frühen Rückstand verhindern.

Dazwischen hatte Heers eine dicke Möglichkeit, traf das Leder aus fünf Metern jedoch nicht richtig und der Ball kullerte in die Arme des Mainzer Torhüters. Nach und nach bekam der Wildparknachwuchs die Partie besser in den Griff und konnte besonders über die linke Seite den einen oder anderen Angriff starten. In der 28. Minute belohnte sich die Mannschaft für den Aufwand: Nach feiner Vorarbeit von Kübler und Herzog musste Kunze die Kugel nur noch aus kurzer Distanz über die Linie drücken. Die zwei auffälligsten Akteure, Pascalis Herzog und William Heers, sorgten fünf Minuten später für das 2:0. Letzterer köpfte die Kugel nach einer schönen Kombination ins Tor. Die Vorentscheidung fiel bereits vor der Pause. Vujinovic traf vom linken Strafraumeck zum 3:0.

Nach der Pause kamen wieder die Mainzer forscher aus der Kabine und belohnten sich früh mit dem Anschlusstreffer durch Burkhardt. Der KSC zeigte sich nur kurz beeindruckt und schlug in der 53. Minute bereits zurück. Nach Balleroberung im Mittelfeld schalteten die Blau-Weißen schnell um, Kübler flankte, Vujinovic verlängerte und Heers lief auf den zweiten Pfosten durch und hämmerte den Ball unter die Latte zum 4:1. Den Schlusspunkt setzte Innenverteidiger Schlotterbeck, der nach einer Flanke von Kunze die Kugel volley aus 14 Metern in die Maschen schickte.

„Mich freut es besonders, dass wir alle fünf Treffer schön herausgespielt haben! Die Mannschaft ist momentan gefestigt, ist sowohl hungrig als auch demütig und entwickelt nach und nach auch immer mehr Spielfreude. Besonders jetzt gilt es jedoch nicht nachzulassen, sondern noch intensiver im Training zu arbeiten, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, sagte eine Zufriedener Coach Lukas Kwasniok. 


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