U17 bezwingt SC Freiburg mit 5:2
Verdient gewonnen und das obwohl man einen frühen Rückstand hinnehmen musste.

Die U17-Junioren des Karlsruher SC haben am Samstagmittag ihr Heimspiel gegen den SC Freiburg mit 5:2 gewonnen. Damit stehen sie aktuell mit zehn Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, hinter den punktgleichen Augsburgern. Angeführt wird das Feld vom bislang siegreichen FC Bayern München.
Das Team von Cheftrainer Marc Meister startete eigentlich gut in die Partie. Drangvoll und mit viel Wucht erarbeiteten sie sich einige Chancen, verballerten diese aber auch allesamt. Im Gegenzug gingen die Freiburger mit 1:0 (8.) in Führung.
Am Spiel hat dieser Rückstand nichts geändert. Der KSC kam durch Passalic nur vier Minuten später zum Ausgleich. Und als schon einige gedanklich in der Kabine waren, netzte Luca Egolf aus zwölf Metern unhaltbar zum 2:1 ein.
Mit Beginn des zweiten Durchgangs begannen die Breisgauer stärker. Doch auch den Ausgleich durch Daniel Antunes Simoes in der 55. Minute nahmen die Blau-Weißen konzentriert hin. Stück für Stück eroberten die Badener die Spielkontrolle wieder. Mit läuferischer Präsenz und besserem Ballbesitzspiel entglitt den Gästen die Partie.
Kurze Zeit später belohnten sich die Karlsruher bereits für den höheren Aufwand. Ein Doppelschlag von Malik Batmaz (61. und 65.) brachte die Blau-Weißen mit zwei Toren in Front. Besonders der zweite Treffer, sehenswert vorbereitet durch Robin Möhrmann, konnte sich sehen lassen.
Den Schlusspunkt zum 5:2 setzte dann Robin Möhrmann mittels Elfmeter persönlich in die Maschen (80.).
Der Karlsruher SC darf sich damit über den nächsten Dreier freuen. Ebenfalls gelungen auf Seiten der Badener war der Einstand des neuen Torwarts Lukas Mai, der mit einigen Paraden und Klärungsversuchen positiv aufgefallen ist.
Zitat des Trainers Marc Meister:
„Wichtig und stark, wie die Mannschaft nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich reagiert hat! Verdienter Sieg. An der hohen Einsatzbereitschaft und auch fußballerischen Lösungen wollen wir die Jungs in den nächsten Wochen weiter messen.“









