U16 verliert unglücklich gegen Hoffenheim
Trotz einer frühen Führung musste sich die Truppe von Trainer Julian Hübner am Samstag der TSG Hoffenheim mit 1:2 (1:1) geschlagen geben.

Besser hätte die Partie für die Gastgeber am Samstagmittag nicht beginnen können, denn bereits nach 12 gespielten Sekunden gelang den Karlsruhern in Person von Ian Hoffmann die 1:0 Führung (1.). Nach diesem Traumstart entwickelte sich im Karlsruher Wildpark eine rasante, phasenweise hektische Partie, in der der KSC Mitte der ersten Halbzeit fast auf 2:0 erhöhen konnte. Der Versuch per Kopf von Marlon Dinger konnte aber gerade noch auf der Linie geklärt werden (24.). Knapp Zehn Minuten vor der Halbzeitpause kamen dann auch die Gäste zu ihrer ersten sehr guten Gelegenheit: Nach einem Konter verfehlte ein Kopfball nur knapp das Gehäuse von Filip Reimann (31.). Kurz vor Ende des ersten Durchgangs fiel er dann aber doch, der Ausgleich für die TSG. Nach einem Angriff über die rechte Seite war Amid Khan Agha zur Stelle und besorgte den 1:1 Halbzeitstand (39.).
Nach einer ansehnlichen und temporeichen ersten Halbzeit ging es also mit einem ausgeglichenen Zwischenstand in die Kabinen.
Die zweiten 40 Minuten verloren dann etwas an Tempo im Vergleich zur ersten Halbzeit, sodass auch Torchancen seltener wurden. Schließlich bot sich den Gästen aber doch die große Gelegenheit und diese wussten die Hoffenheimer dann auch eiskalt zu nutzen. Eingeleitet durch einen schönen Steilpass und fehlerhaftem Abwehrverhalten in der KSC Hintermannschaft netzte erneut Amid Khan Agha zum 1:2 ein (51.). In den folgenden Spielminuten verflachte die Partie, da sich beide Mannschaften neutralisierten. Zwar waren die Karlsruher in den letzten 20 Minuten noch einmal spielbestimmend, eine Chance auf den Ausgleich, der hochverdient gewesen wäre, konnten sie allerdings nicht mehr kreieren.
Äußerst unglücklich mussten sich die U16 Junioren des KSC also der TSG Hoffenheim geschlagen geben, die das Spitzenspiel der Oberliga für sich entscheiden konnten. Weiter geht es für die Badener dann am 15. Oktober, wenn das nächste Topspiel und gleichzeitig das Derby beim VFB Stuttgart ansteht.









