U14 verliert mit viel Pech beim FSV Waiblingen

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Am vergangenen Samstag hätte mit ein wenig mehr Glück die Revanche für die Hinspielniederlage gegen die Schwaben herausspringen können.

Von Beginn an war den Jungs der Wille anzusehen, sich nicht kampflos geschlagen zu geben. Es dauerte ein paar Minuten bis ein echter Spielfluss entstand, bis dahin war es eher ein leichtes Abtasten beider Mannschaften.
Es dauerte bis zur 15. Minute bis Knappe die wohl größte Chance auf dem Fuß hatte, um die Badener in Führung zu schießen: Streit eroberte den Ball, übergab ihn an Ekiz, der wiederum per Heber auf den eingelaufenen Knappe weiterspielte. Knappe sah sich nun im Eins-gegen-Eins gegen den gegnerischen Torwart gegenüber, scheiterte mit seinem Flachschuss nur wenige Zentimeter am Tor der Hausherren.
Es folgte von nun an ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem die Karlsruher der Heimelf den Ball überließen und geschickt die Räume verdichtete und situative Nadelstiche setzten.
Kurz vor der Halbzeit flog eine Flanke aus dem Halbfeld in den Strafraum des KSC, Rafailidis bekam nicht den gesamten Kopf hinter den Ball und verlängerte ungewollt zum freistehenden Stürmer vom FSV Waiblingen, der aus kürzester Distanz das 1:0 markierte.

Nach der Halbzeit gestaltete sich das Spiel weiter offen, da sich die Waiblingen an der stabilen Defensive ein ums andere Mal die Zähne ausbissen. Spannend wurde es dann in der Schlussviertelstunde: Der KSC brachte den Ball nach einem scharf geschossenen Freistoß von Knappe und anschliessendem Gestocher im Fünfmeterraum nicht an den Abwehrspielern vorbei. Wenige Minuten später lud die badische Defensive die Waiblinger zu einer Großchance ein.  Zwei Meter vor dem Tor kam ein gegnerischer Spieler zum Kopfball, brachte diesen aber nicht im Gehäuse unter.
Wenige Augenblicke später konterten die Karlsruher erneut nach einem Ballgewinn über Hauswirth gefährlich, wieder war der Abschluss aber nicht erfolgreich.

Am Ende musste man sich nach einem kampfbetonten Spiel den glücklicheren Spielern des FSV Waiblingen mit 1:0 geschlagen geben.

 

Fazit des Trainerteams Schwarz/Strolz:


„Heute war meines Erachtens mehr drin. Wir sind viel stabiler gestanden als vergangene Woche und haben die entscheidenden Zweikämpfe heute fast alle gewinnen können. Leider fehlte uns, zum zigsten Mal diese Runde, das notwendige Glück im Abschluss. Die Jungs haben heute Charakter gezeigt und sich versucht zu wehren, uns fehlte vor dem Tor aber der gewisse Biss, die Kugel mit aller Macht reinmachen zu wollen, daran müssen wir arbeiten und uns dann nächste Woche in den nächsten Versuch stürzen, endlich wieder zu punkten."


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