U13 überrascht gegen Eintracht Frankfurt
Bei nasskaltem Fußballwetter hat die U13 des Karlsruher SC am Samstag in einer spannenden Partie ihr Testspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:2 gewonnen.

In drei Drittel á 25 Minuten Spielzeit entwickelte sich ein munteres Spiel mit mehr Spielanteilen für die Eintracht aus Frankfurt. Die Karlsruher benötigten knappe zehn Minuten, um sich zu sortieren, kamen danach aber besser ins Spiel. Rafailidis scheiterte mit der ersten guten Gelegenheit in der 8. Minute links im Strafraum am Gästetormann.
Kurz darauf hatte der KSC Glück, nachdem ein noch abgefälschter Schuss am Außennetz landete (11.).
Nach schneller Balleroberung in der 13.Spielminute umkurvte Ruben Garcia drei Gegenspieler und hämmerte den Ball unhaltbar zur 1:0 Führung ein. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff rettete der KSC-Keeper schließlich in höchster Not.
Auch im zweiten Drittel entwickelte sich ein ähnliches Spiel wie vor der Pause – die Eintracht mit leichten Feldvorteilen, ohne sich aber nennenswerte Chancen herauszuspielen.
In der 34. Minute führte ein Ballgewinn auf der linken Seite zu einem schnellen Konter, den Emre Ekiz nach mustergültigen Flanke von Agelos Rafailidis unhaltbar ins Frankfurter Tor köpfte.
Nach zwei katastrophalen Abwehrschnitzern konnte Frankfurt innerhalb von zehn Minuten zum 2:2 ausgleichen. Erst führte ein unnötiges Dribbling im Strafraum zum Anschlusstreffer (40.) – kurz darauf wurde ein Frankfurter Spieler zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter nutzen die Jungs vom Main zum Ausgleich (50.).
Im letzte Drittel ging es hin und her. Zunächst zwang Luca Mihai mit einem Schuss vom Strafraumrand den Gästekeeper (52.) zu einer Parade. Kurz darauf hatte der KSC Glück, nachdem ein noch abgefälschter Freistoß vom rechten Innenpfosten zurück ins Spiel prallte (54.).
Der 3:2 Siegtreffer für die Badener resultierte wieder aus einer schnellen Balleroberung, die Ruben Garcia sicher verwertete.
Fazit:
"Die Jungs haben heute die Vorgaben gegen einen starken Gegner taktisch sehr gut umgesetzt. Ärgerlich sind natürlich die beiden Gegentore, aber das gehört zu unserem Lernprozess, dass hätten wir zweimal besser lösen müssen."









