U12 weiter in der Halle aktiv
Trotz einiger krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle waren die U12-Junioren des Trainerteams Rene Corsmeier und Daniel Eisemann am Wochenende parallel in Weingarten und Sprendlingen unterwegs.
In Weingarten bei der Zwischenrunde der Hallenkreismeisterschaften brauchten die U12er mehrfach Unterstützung. Zum einen musste an der Seitenlinie vertretungsweise Benjamin Rey einspringen, zum anderen unterstützten zwei U13-Spieler das Team. Die Blau-Weißen blieben bei drei Spielen ohne Gegentor, gewannen ihre Vierergruppe überzeugend und spielten sich somit souverän in die Endrunde. Im ersten Spiel hieß der Gegner SpVgg Durlach-Aue. Der KSC-Nachwuchs brauchte einige Minuten, um sich zu finden und letztlich auch eine Überzahl nach einer Zeitstrafe gegen Aue, um in Führung zu gehen. Nachdem der Knoten geplatzt war, fielen die weiteren Treffer innerhalb kurzer Zeit. Am Ende stand es 4:0.
Im zweiten Spiel kam es zum nächsten Derby gegen die SG Siemens, die einzig darauf aus war, kein Gegentor zu kassieren. Dieses Konzept ging nahezu perfekt auf, denn der KSC schaffte es nicht, das Bollwerk zu knacken, weil zum Teil beste Chancen nicht genutzt wurden. Auf der Gegenseite mussten die Blau-Weißen wenige Sekunden vor Schluss froh sein, nicht doch noch einen Gegentreffer kassiert zu haben. Mit dem 0:0 konnten beide Seiten leben.
Im abschließenden Spiel gegen den FC Friedrichstal klappte es dann mit dem Toreschießen wieder besser. Nach zehn Minuten stand ein 5:0-Sieh zu Buche. Dies reichte zum Gruppensieg und der Qualifikation für die Endrunde, die im Februar in Malsch stattfindet.
Parallel hatten die übrigen U12er beim Turnier in Sprendlingen einige ordentliche Brocken zu knacken. In der Auftaktpartie gegen die Kickers Offenbach sah es zunächst nach einem Erfolg aus. Nach dem 1:0-Führungstreffer gaben die Karlsruher das Heft jedoch aus der Hand und mussten noch unnötig zwei späte Gegentreffer hinnehmen. Danach bekamen die U12er zu spüren, welche Rolle Kraft und Körperlichkeit spielen können. Gegen die U13 aus Unterliebersbach mussten sich die Blau-Weißen deutlich mit 1:5 geschlagen geben.
Mit einem 0:0-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt rehabilitierte sich unsere Mannschaft prompt. Im Anschluss gelang dem Wildparknachwuchs auch die Revanche für das Viertelfinalaus in der vorherigen Woche gegen Greuther Fürth. Die Franken wurden mit 7:2 abgefertigt. Gegen Gastgeber Sprendlingen gab es mit 6:1 den nächsten deutlichen Sieg. Im anschließenden Kräftemessen mit dem FSV Frankfurt zogen die Karlsruher leider wieder den Kürzeren und mussten sich mit 0:2 geschlagen geben. Auch gegen den SV Darmstadt 98 fand das Team nicht in die Erfolgsspur zurück (0:1).
Nach einem 0:2-Rückstand kam der KSC im letzten Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim noch zum Ausgleich. Der KSC verpasste anschließend den dritten Treffer, den kurz vor Schluss die Hoffenheimer erzielten, womit das Aus der Wildparkkicker besiegelt war.
Co-Trainer Daniel Eisemann nach einem langen Samstag: „Wir haben heute Höhen und Tiefen erlebt. Um in den kommenden Wochen wieder um Turniersiege mitspielen zu können, müssen wir unsere Leistung über den gesamten Turniertag auf konstant gutem Niveau halten können. Dass wir den Einzug in die Endrunde erreicht haben, freut uns natürlich sehr. In Malsch erwartet uns ein spannendes Turnier um die Hallenkreismeisterschaft“.









