U10 mit Pech beim Turnier in Reutlingen – starker Auftritt beim FV Ettlingenweiher
Ein Fussballwochenende vom Feinsten stand auf dem Programm der U10 des Karlsruher SC.

Beim Leistungsvergleichsturnier der TSG Reutlingen sah man sich hochkarätigen Gegnern gegenüber, u.a. der FC Bayern München und der FSV Mainz 05.
Diese waren auch gleich die Auftaktgegner der Blau-Weißen. Der Auftritt gegen die Münchner Bayern war couragiert, dennoch stand man am Ende mit leeren Händen da. Gegen den späteren Turniersieger verlor man das Auftaktspiel mit 0:2. Besser lief es im zweiten Gruppenspiel gegen die Vertretung des FSV Mainz 05. Mit dem torlosen Unentschieden konnte man sehr gut leben und hatte noch alle Trümpfe auf ein Weiterkommen in der Hand.
Enttäuschend dagegen der Auftritt der Wildparkkicker gegen die TG Gönningen. Fahrlässig ging man mit seinen Chancen um und verlor durch ein Gegentor in letzter Sekunde mit 0:1. Dies war ein herber Rückschlag für die Karlsruher, welche in den darauffolgenden Partien gegen den TB Kirchentellinsfurt (4:0) und die TSG Reutlingen (2:0) ihr wahres Gesicht zeigten.
Doch für ein Weiterkommen reichten die beiden Siege nicht mehr und somit lag man nach der Vorrunde auf dem undankbaren vierten Gruppenplatz, welcher das Ausscheiden bedeutete.
Kurzerhand nutzte man die neu gewonnene Freizeit und schloss sich mit Vertretern anderer Nachwuchsleitungszentren zusammen, welche ebenfalls nicht über die Vorrunde hinauskamen und vereinbarte ein spontanes Blitzturnier. Gegen den SV Darmstadt siegte man nach einer guten und konzentrierten Leistung mit 1:0 und gegen eine starke Mannschaft des FSV Frankfurt gelang ein 2:2-Unentschieden. Somit konnte man dem Turniersieg doch noch einige positive Dinge abgewinnen, auch wenn einem die erhoffte Teilnahme am Viertelfinale verwehrt blieb.
Tags darauf stand man in der Liga beim FV Ettlingenweiher wieder auf dem Platz. Die Blau-Weißen wurden Ihrer Favoritenrolle gerecht und sorgten für einen einseitigen Spielverlauf. Ein auch in dieser Höhe verdienter 11:2-Sieg stand am Ende in den Büchern. Auf schwierigem Geläuf mussten die Spieler des KSC die Konzentration hochhalten. Dies gelang gegen einen körperlich robusten Gegner eindrucksvoll durch gekonnte Kombinationen über außen oder feine Einzelleistungen. In der Tabelle konnte man somit die Tabellenführung übernehmen.









