Remis im Erzgebirge
Mit einem torlosen Unentschieden hat der KSC erstmals etwas Zählbares aus dem Ergebirgstadion mitgenommen. Die Leistung der Blau Weißen war besser als gegen Burghausen, in der Offensive fehlte aber die Durchsetzungskraft.
Von Andreas Eisinger
Der Karlsruher SC hat erstmals in Aue gepunktet und im Erzgebirgstadion ein torloses Unentschieden erreicht. In einer weitgehend schwachen Partie zeigte die Mannschaft von Edmund Becker zwar einen Aufwärtstrend im Vergleich zur Heimniederlage gegen Burghausen in der Offensive fehlte aber die Durchsetzungskraft.
Nach seiner Verletzung kehrte Godfried Aduobe in die Anfangself zurück, Sean Dundee blieb auf der Bank. Dafür stürmten Edmond Kapllani und Ioannis Masmanidis, die aber blass blieben. In der 41. Minute versuchte es Kapitän Danny Schwarz aus der Drehung und verfehlte das Aue Tor nur knapp. Auch die Hausherren hatten vor dem Pausenpfiff die Gelegenheit, in Führung zugehen: Richard Dostalek zielte aber auch zu ungenau.
Kurz vor Spielende hätte der eingewechselte Vitus Nagorny die Veilchen zum Sieg schießen können gegen Markus Miller im Tor seines ehemaligen Vereins versagten dem Angreifer aber die Nerven. Sträflich frei konnte er den Ball im Strafraum annehmen und abziehen Miller konnte aber ablenken (84.).









