KSC denkt über Gang vor Schiedsgericht nach

Nach der Entscheidung des DFB Bundesgerichts vom Mittwoch denkt der KSC über einen Gang vors Ständige Schiedsgericht nach. Obwohl das Verfahren teuer wäre, zieht der Verein den Schritt in Erwägung. Das Bundesgericht hatte den Einspruch abgewiesen.

Von Andreas Eisinger
Nachdem am Mittwoch auch das Bundesgericht des Deutschen Fußball Bundes (DFB) den Karlsruher Einspruch zurückgewiesen hat, denkt der KSC über einen Gang vor das Ständige Schiedsgericht für Vereine der Lizenzligen nach. Zwar ist das Bundesgericht die letzte Sportgerichtliche Instanz des DFB das Schiedsgericht (Zuständig für Streitigkeiten zwischen den Vereinen und DFB/DFL) könnte die Entscheidung dennoch kippen.

Das Verfahren würde 25.000 Euro kosten, viel Geld für den klammen Zweitligisten. Manager Rolf Dohmen will dennoch Gerechtigkeit: "Wenn wir uns dafür entscheiden, werde ich das Geld in Karlsruhe mit der Büchse sammeln."


Match
Center