Eine gute Halbzeit reicht der U14 nicht
Am Samstag kam es gegen den Offenburger FV wie vergangene Woche zu einem Aufeinandertreffen mit einem direkten Konkurrenten um die Nichtabstiegsplätze.

Nach dem Spiel waren sich bei der kurzen Spielanalyse innerhalb des Teams alle einig: Da war viel mehr drin als das letztendliche Endergebnis von 0:1.
Von Beginn an versuchte die Heimelf die Spielweise des Gegners zu erkennen und anschließend darauf reagieren zu können. Bereits nach 10 Minuten war klar worauf es ankommen würde, doch dies gelang nicht sofort.
Nach 19 Minuten im ersten Durchgang spielte Belvari einen Ball in die Tiefe, den Knappe erlaufen konnte. Im direkten Duell gegen den Torwart zog er allerdings den Kürzeren, verzog freistehend per Volleyschuss knapp über das Tor.
Chancen gab es anschließend für keine der beiden Teams mehr. Bis in die Nachspielzeit stand die Null, dann flog ein weit getretener Freistoß von der Mittellinie in den Straufraum, wo sich der Stürmer per Kopf gegen die Abwehr durchsetzte und den Ball geschickt verlängerte. Der einlaufende Mittelfeldspieler der Ortenauer vollstreckte eiskalt und unhaltbar für Herrmann zum 0:1.
In der Halbzeitanalyse sprach man die negativen aber auch positiven Aspekte an und nahm die Herausforderung, dem Rückstand zum wiederholten Male hinterher zu laufen, an.
Während der zweiten Halbzeit schafften es die Hausherren aber nicht, eine ihrer vielzähligen Torchancen zu verwerten und so blieb es beim 0:1.
Fazit des Trainerteams Schwarz/Strolz:
„Wie so oft macht uns eine unaufmerksame Aktion das Spiel kaputt. Wenn wir mit dem Unentschieden in die Halbzeit gehen bin ich davon überzeugt dass das Spiel anders ausgeht. Leider haben wir es wieder nicht geschafft zu null zu spielen und haben vorne einfach wieder zu viele Torchancen liegen gelassen. Wenn ich an das Hinspiel gegen den OFV denke, haben wir uns enorm gesteigert und den Gegner vor allem in der zweiten Halbzeit dominiert. Kaufen können wir uns dafür aber nichts. Ich wünsche mir für die Jungs dass sie sich endlich mal für ihren Willen belohnen.“









