Durchschnittlicher Auftritt der U11 beim Rucker-Cup

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Mit Licht und Schatten reisten die U11-Junioren aus Neuburg an der Donau vom 3. Internationalen Rucker-Cup ab.

Am Wochenende stand am Samstag zunächst ein Leistungsvergleich mit einer Hin- und Rückrunde gegen die SK Austria Wien, den RB Leipzig sowie dem regionalen Stützpunkt der U13 aus Neuburg auf dem Prüfstein.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten kamen die Wildparkkicker immer besser in der großen Hallenanlage mit Doppelbande zurecht. Trotzdem spielten sie unter ihren Möglichkeiten. Von sechs Spielen gewannen sie nur eines, verloren aber auch nur eines und spielten den Rest unentschieden.  Am Folgetag dann das Hauptturnier mit einer machbaren Gruppe für die Karlsruher: SSV Jahn Regensburg, FC Bayern München, VfR Neuburg und SV Scholz Gröding.

Mit zwei 2:0-Erfolgen gegen Neuburg und Gröding sowie einem Unentschieden gegen Regensburg (1:1) und einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger aus Bayern (0:2) avancierte der KSC als zweitbester Gruppendritter in die K.O.-Phase, in der man bereits im Viertelfinale mit 0:1 gegen den Bundesligisten FC Augsburg denkbar unglücklich den Kürzeren zog. Ein Pressschlag auf Höhe der Mittellinie schlug genau im Karlsruher Kasten ein.

In der Trostrunde verloren die Badener dann zuerst gegen Jahn Regensburg (0:1), um sich im Elfmeterschießen gegen den FC Union Heilbronn den siebten Platz zu sichern.

„Spielerisch war das heute einfach zu wenig. Wir haben nur in seltenen Fällen kombiniert. Das Meiste der Spiele ging über den Kampf, den wir aber nicht alle angenommen haben“, resümierte das Trainergespann Sadowski/Zimmer.


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