Interview mit Carolin Arens

Carolin Arens bleibt mit neuer Aufgabe dem NLZ erhalten

aKAdemie

Seit Juli 2022 ist Carolin Arens bereits in der KSC GRENKE aKAdemie und hat jetzt einen neuen Vertrag mit neuer Aufgabe unterschrieben. In der vergangenen Saison war Carolin noch Teilzeitkraft und zuständig für die Jugendmannschaften zwischen der U10 und U16. Nun wurde sie befördert und wird Leiterin der sportpsychologischen Abteilung im NLZ. Wir haben mit ihr ein kurzes Interview geführt.

Was sind Deine Aufgaben im Berufsalltag?

Als Sportpsychologin in einem Leistungszentrum zählen zu meinen alltäglichen Aufgaben das Planen, Gestalten und Ausführen von Interventionen, also Workshops, Übungen auf dem Platz, Übungen für zu Hause und vieles mehr. Um die Trainingszeit führe ich meistens Einzelgespräche mit den Spielern und anschließend beobachte ich das Training verschiedener Mannschaften. 

 

Wie bist Du zum KSC gekommen und was macht Dir besonders Spaß? 

Zum KSC bin ich mit etwas Glück gekommen. Ursprünglich komme ich aus dem Norden und habe in den Niederlanden Psychologie studiert. Den KSC habe ich schon immer als einen sehr sympathischen und bodenständigen Verein wahrgenommen und daher beschlossen mich initiativ zu bewerben. Ich hatte das Glück, dass der KSC genau zu diesem Zeitpunkt jemanden für die Sportpsychologie gesucht hat. Meine positive Wahrnehmung des Vereins hat sich schließlich in meinem Bewerbungsgespräch und über das letzte Jahr mehr als bestätigt. Dementsprechend bin ich sehr dankbar dafür, hier sein zu dürfen. 

Die Gemeinschaft des gesamten Vereins ist es auch, was meine Arbeit um einiges leichter und spaßiger gestaltet. Davon abgesehen freut es mich ganz besonderes, die Spieler bei ihrer Entwicklung zu beobachten und zu unterstützen. 

 

Hast Du persönliche Ziele für die kommende Zeit? 

Ja, auf jeden Fall. Auf Grund meiner neuen Leitungsfunktion, ist es eins meiner größten Ziele eine gewisse Struktur im Bereich der Sportpsychologie zu etablieren, um die Nachhaltigkeit meiner Abteilung zu fördern. Außerdem werde ich eine einjährige sportpsychologische Fortbildung besuchen, um mich beruflich, als auch persönlich stetig weiterzuentwickeln.


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