Badisches Derby am Freitag
KSC Trainer Edmund Becker will im badischen Derby gegen Erstligaabsteiger SC Freiburg mit der Mannschaft punkten, die am vergangenen Sonntag in Aue gespielt hat. Edmond Kapllani beginnt wieder im Sturm, Sean Dundee sitzt weiter auf der Bank.
Von Andreas Eisinger
KSC Trainer Edmund Becker hofft, den Aufwärtstrend vom vergangenen Wochenende im badischen Derby beim SC Freiburg (Freitag, 19 Uhr) fortsetzen zu können. "Wir müssen dort wie in Aue auftreten, nur vorne gefährlicher", erläuterte Becker am Donnerstag. Trotzdem werden im Sturm wieder Edmond Kapllani und Ioannis Masmanidis auflaufen, Sean Dundee nimmt auf der Bank Platz. Das "Tor Krokodil" ringt derzeit mit seiner Form, "er hat noch viel Luft nach oben."
Auch in den anderen Mannschaftsteilen will Edmund Becker nicht umstellen und hofft darauf, dass die Atmosphäre im engen badenova Stadion seine Spieler beflügeln wird. Florian Dick kehrt nach zwei Spielen in der Regionalliga Mannschaft in den Kader zurück. "Seine Formkurve zeigt nach oben, deshalb darf er mitfahren", sagte Becker. Dafür fehlt weiterhin Jiri Kaufman mit Rückenproblemen.
Die Freiburger laufen mit nur sechs Punkten auf dem Konto ihren hohen Erwartungen hinterher und stehen gegen KSC bereits mächtig unter Druck. Weil sie ihre beiden Heimspiele gegen Aue und Burghausen gewannen, wollen sie auch morgen zu Hause ungeschlagen bleiben.
Aber auch die Wildparkelf kann sich auf kräftige Unterstützung der eigenen Anhänger freuen: Um alle Fans nach Südbaden zu bringen, setzt der Fan Dachverband "SUPPORTERS" einen Entlastungszug ein. Abfahrt am Karlsruher Hauptbahnhof ist um 15.24 Uhr auf Gleis 13.









