Auch Celozzi fällt aus
Vor dem letzten Hinrundenspiel morgen bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr, Olympiastadion) plagen KSC-Cheftrainer Edmund Becker weiterhin Personalsorgen.

Von David Ruf
Neben den verletzten Maik Franz (Fersenödem) und Tim Sebastian (Muskelfaserriss) und dem an einer Magen-Darm-Grippe erkrankten Michael Mutzel wird auch Rechtsverteidiger Stefano Celozzi für die Partie in der Bundeshauptstadt definitiv ausfallen. Bei der Oberschenkelprellung, die der 20-jährige aus dem Spiel gegen Bremen davon getragen hatte, ist der Heilungsprozess noch im Gange, so dass Celozzi heute nicht mit dem Team nach Berlin fliegen wird. Damit wird Andreas Görlitz in die Anfangsformation rücken, was aber die einzige personelle Veränderung gegenüber dem 1:0-Erfolg vom vergangenen Wochenende bleiben wird.
„Hertha ist für mich die Überraschungsmannschaft der Saison“, sagt Becker über den Gegner, bei denen Josip Simunic auszufallen droht. Der Blick auf die Tabelle der Ersten Bundesliga ist für den 52-jährigen derzeit zweitrangig, entscheidend sei es, das eigene Punktekonto weiter aufzubessern.
Im Rückblick habe der Sieg gegen Bremen seinen Schützlingen sehr gut getan, sagt Becker. „Man hat schon deutlich gespürt, dass die Spieler unter der Woche befreiter wirkten.“ Das sieht auch Christian Eichner, der den KSC auch in Berlin als Kapitän auf den Platz führen wird, so. „Die Erleichterung war riesengroß. Es war ein sehr wichtiger Sieg, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu kommen.“









