Topfacts zum Heimspiel am Samstag

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Zum 17. Mal trifft der KSC in der 2. Bundesliga auf den FC Erzgebirge Aue. Wir haben alle wichtigen statistischen Daten und Fakten zum Duell am Samstag (13.00 Uhr) im Wildpark zusammengefasst.

Der Karlsruher SC und der FC Erzgebirge Aue treffen zum 17. Mal im Unterhaus aufeinander. Die Bilanz spricht dabei mit 7-4 Siegen bei 5 Remis deutlich für den FCE.

Höchstwert für Aue in Liga 2 sind die 24 Tore gegen die Badener. Aber: Der FCE gewann keines der letzten 4 Gastspiele im Karlsruher Wildpark (2 KSC-Siege, 2 Remis). Der letzte Auswärtssieg war ein 1-0 im Dezember 2006.

Saisonübergreifend wartet der KSC seit 9 Pflichtspielen auf einen Sieg (5 Remis, 4 Niederlagen). Den letzten Dreier gab es beim 3-0 gegen Sandhausen am 32. Spieltag der Vorsaison (2. Mai 2016).

Für die Badener bedeuten 4 Punkte aus 6 Ligapartien den zweitschlechtesten Saisonstart in der 2. Liga, nur in der Saison 2002/03 hatte der KSC zum selben Zeitpunkt noch weniger Zähler (2).

Aber: Die Karlsruher sind saisonübergreifend seit 12 Heimspielen im Unterhaus ungeschlagen (4 Siege, 8 Remis). Die letzte Heimniederlage datiert aus dem November 2015, als die Badener daheim gegen RB Leipzig mit 0-1 verloren.

Trend: Wenn Aue ein Gegentor bekommt, gewinnt es nicht. Bei den letzten 15 Pflichtspielsiegen blieb man immer ohne Gegentreffer. Einen Sieg trotz Gegentor gab es letztmals Anfang November 2015 beim Drittligaspiel in Chemnitz (2-1).

Der KSC stellt mit nur 2 Toren die schwächste Offensive der Liga. Beide Treffer gehen auf das Konto von Dimitrios Diamantakos. Zudem verzeichneten die Badener nur 53 Torschüsse, dabei kamen lediglich 12 aufs Tor – beides Ligatiefstwert.

Pascal Köpke erzielte 3 der 8 Saisontore des FC Erzgebirge. Schon in der vergangenen Drittligasaison war Köpke Aues bester Torschütze mit 10 Treffern in 14 Partien.

FCE-Stürmer Dimitrij Nazarov bestritt zwischen 2013 und 2016 für den KSC 77 Zweitligaspiele (10 Tore, 5 Assists), sein Teamkollege Pascal Köpke absolvierte in der Hinrunde der letzten Saison 4 Partien (jeweils als Joker) für die Badener.


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