KSC-Wildcast:

Folge 13 mit Marcel Beifus

Profis

In der Derbywoche blickt Marcel Beifus gemeinsam mit Host Michael Wolf auf seine bisherige Karriere zurück, hat ein ganz besonderes Heimspiel als sein KSC-Highlight auserkoren und verrät außerdem noch, welches durchaus ungewöhnliche Hobby er mit Lilian Egloff teilt.

… zum Derby:
„Auch wenn ich nicht hier aus dem Süden komme, spürt man, was für eine Rivalität das ist. Das nimmt man dann natürlich mit. Ich gehöre zum KSC und dementsprechend hat sich bei mir auch dieses Feuer entfacht, um Kaiserslautern schlagen zu wollen. Also bereitet man sich die Woche über auch darauf vor und man freut sich darauf. Wir wollen Kaiserslautern besiegen.“

… zu seiner Stürmerzeit:
„Das war in der U17. Da hatten wir durch Verletzungen ein Stürmerproblem. Bei einem Testspiel hat mein damaliger Trainer es dann ausprobiert mich vorne reinzustellen und das hat ganz gut funktioniert. Da habe ich in der Rückrunde dann ein paar Buden geschossen, unter anderem einen Dreierpack gegen Dresden. Als Stürmer ist man schon ein bisschen freier. In der U19 war ich dann aber wieder Innenverteidiger.“

… über die Umstellung zwischen Vierer- und Dreierkette:
„Wir haben in der Zeit davor zu viele Gegentore bekommen und mussten etwas verändern und es lief auch direkt besser. Man kann durch den zusätzlichen Innenverteidiger sowohl mit als auch ohne den Ball ein bisschen offensiver agieren, weil jemand da ist, der das entstehende Loch schließen kann.“

… zur Rückennummer „4“:
„Als ich die 4 in meiner Wolfsburger Zeit bekommen habe, bin ich gerade erst auf die Innenverteidiger-Position gewechselt, davor habe ich in der Offensive gespielt. Daher hatte ich in meinen ersten Spielen dann in der Abwehr sogar noch die 10 auf dem Rücken. Als Innenverteidiger wollte ich dann aber die 4 haben, das ist für mich die Innenverteidiger-Nummer. Sergio Ramos, Virgil van Dijk, John Terry … die hatten alle die 4. Das motiviert mich dann schon.“

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