Unentschieden und Kantersieg für U15
Ein Unentschieden gegen den SV Sandhausen am vergangenen Mittwoch und ein deutlicher Sieg gegen den FC Astoria Walldorf am Samstag, waren die Ausbeute der U15-Junioren in der vergangenen Woche.

Beim direkten Verfolger aus Sandhausen versuchte der Ligaprimus fußballerisch Lösungen zu finden, lief aber durch individuelle Fehler immer wieder in Konter der Gastgeber. So auch in der elften Minute, in der die Sandhäuser verdient in Führung gingen. In der Folge kam der KSC aber immer besser ins Spiel und hatte durch Delic und Özcan - dessen Versuch am Pfosten landete - gute Möglichkeiten. Es dauerte bis zur 35. Minute ehe Luca Erhardt den verdienten Ausgleich für unsere Mannschaft erzielen konnte.
Nach der Pause blieb der KSC weiter am Drücker und ging durch Berkay Özcan in der 42. Minute in Führung. Leider verpasste es der Tabellenführer danach den Sack zuzumachen. Erhardt, Delic und Frey vergaben dabei beste Möglichkeiten. So musste man kurz vor Schluss den - für Sandhausen - glücklichen Ausgleich hinnehmen. Selbst im direkten Gegenzug hätte der KSC erneut das Spiel in seine Richtung lenken können. Yannik Frey fand jedoch im Keeper des SV Sandhausen seinen Meister.
Deutlicher wurde es dann am Samstag. Gegen Walldorf trafen Frey, Max und Erhardt zur 3:0-Pausenführung. Drei weitere Treffer erzielten Erhardt, Simonis und Scherer im zweiten Durchgang. Durch den Sieg hat der KSC nun bei vier ausstehenden Partien zwölf Punkte Vorsprung auf Verfolger Sandhausen und kann bereits mit einem Unentschieden am kommenden Mittwoch in Freiburg den Aufstieg in die Regionalliga perfekt machen.
Trotz der guten Ausgangsposition zeigte sich Coach Tim Walter noch unzufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. "Mir fehlen in den letzten Wochen der nötige Wille und die absolute Leistungsbereitschaft. Wir spielen momentan mit halber Kraft. In den letzten Spielen hat es zwar noch gereicht, auf höherem Niveau jedoch sehr wahrscheinlich nicht mehr. Jeder einzelne macht zu viele Fehler, wodurch wir nicht in unseren Rhythmus kommen", so Walter.











