U19 siegt im baden-württembergischen Derby
Durch einen 3:2-Sieg beim VfB Stuttgart hat die U19 des KSC am Samstag ihren vierten Saisonsieg gefeiert. Dabei legte das Team von Trainer Markus Kauczinski schon in der ersten Hälfte den Grundstein zum Sieg. Mit Simon Zoller, Patrick Dulleck und Timo Kern sorgte das Offensivtrio innerhalb von sechs Minuten für eine 3:0-Führung.

Zunächst begannen beide Mannschaften vorsichtig und hatten jeweils eine Chance. Doch dann begannen die starken sechs Minuten des KSC. In der 21. Minute war es der Ex-Stuttgarter Simon Zoller, der mit einem sehenswerten Heber aus gut 30 Metern den Stuttgarter Torwart Mesic überlistete. Nur drei Minuten später konnte der gute Patrick Dulleck eine Hereingabe von Matthias Cuntz mit dem Kopf verwerten. Und wieder drei Minuten später war es nach einer schönen Kombination der dritte Offensivmann Timo Kern, der ebenfalls mit dem Kopf traf. Kurz vor der Halbzeit verkürzte der VfB per Foulelfmeter zum Anschlusstreffer.
Auch nach der Halbzeitpause kontrollierte der KSC das Geschehen, ohne sich jedoch Chancen herauszuspielen. Erst in der 68. Minute kamen die Gastgeber zur nächsten Chance und prompt zum Anschlusstreffer. Fabian Heinrichs Pass aus der Abwehr wurde abgefangen und postwendend von Afsarli per Distanzschuss verwertet. Nun wurde es noch einmal hektisch, immer wieder versuchten die Schwaben lang und weit vors Karlsruher Gehäuse zu kommen und es kam vor allem nach Ecken zu brenzligen Situationen, die mit Glück und Geschick aber überstanden wurden.
Mit diesem Sieg schafft der KSC den Anschluss an die Spitzenplätze der Bundesliga Süd/Südwest und hat nächste Woche Samstag um 13:00 den SC Freiburg zu Gast im Wildpark.
Trainer Kauczinski lobt den Einsatz seiner Jungs gegen den VfB: „Die Tore waren schön rausgespielt. Wir haben über weite Strecken sehr gut gespielt, am Ende haben uns etwas die Kräfte verlassen, aber wir haben gefightet bis zum umfallen. Das war eine tolle Einstellung der Mannschaft. In der zweiten Halbzeit fehlte uns etwas die Entlastung nach vorne.“











