U18 startet mit Unentschieden in die Rückrunde
Zum Rückrundenauftakt bekam es die von Argirios Giannikis, Jürgen Ziegelmeier und Andreas Hölscher trainierte U18 mit den Offenburger FV zu tun. Am Ende trennten sich beide Mannschaften 1:1-Unentschieden.
Man übernahm von Beginn an die Spielkontrolle, tat sich aber schwer gegen eine tief stehende und sehr diszipliniert agierende Offenburger Mannschaft. Mit zunehmender Spieldauer konnte man sich einige Chancen herausspielen, die aber von Manuel Hasel, Marco Bornhauser und Zsolt Antal nicht verwertet werden konnten. Die Offenburger blieben stets gefährlich durch oder nach ruhenden Bällen und man hatte Glück als ein Offenburger Treffer aufgrund einer Abseitsstellung nach einem Freistoss nicht gegeben wurde.
In der zweiten Halbzeit agierten die KSC-Jungs etwas zwingender und hatten zunächst Pech, als Cihad Ilhan und Daniel Herm den Pfosten trafen , wurden aber für ihre Mühen belohnt als Mahmout Cosgun im Strafraum zu Fall gebracht wurde und Manuel Hasel den fälligen Strafstoß sicher verwandeln konnte. Anstatt nun befreiter aufzuspielen, agierte man nun nervöser und baute den Gegner durch leichte Fehler und unnötigen Foulspielen wieder auf. So kam es zum Offenburger Ausgleich als Torhüter Denis Grgic eine scharfe Hereingabe nicht festhalten konnte und ein Offenburger Spieler alleinstehend abstauben konnte. In der Schlussphase hatten Manuel Hasel und Jonas Bender die Chance den Siegtreffer zu erzielen was aber nicht gelang.
Trainer Argirios Giannikis: „Wir haben uns heute sehr schwer getan gegen eine sehr disziplinierte Offenburger Mannschaft. Wir waren bemüht das Tempo hochzuhalten.Leider haben wir phasenweise die nötige Präzision und Kreativität vermissen lassen. Dennoch schaffen wir es in Führung zu gehen um dann am Schluss nicht zu gewinnen. Wenn man aber gegen den Ball so gut arbeitet sich aber die Arbeit durch unnötige Foulspiele selbst kaputt macht, braucht man sich nicht wundern. Besonders enttäuscht bin ich über die Phase nach der Führung. Das Gegentor ist ein Geschenk von uns, da sind wir immer noch zu naiv. Das darf nicht passieren.“











