U14 weiter auf Erfolgskurs

aKAdemie von Georgiou

Auch im vierten Spiel in Folge behielt die U14 des KSC eine weiße Weste. Im Auswärtsspiel gegen den VfR Mannheim konnte der Wildparknachwuchs einen deutlichen 7:0 Erfolg verbuchen.

Bereits in der Anfangsphase der Partie setzte man den Gastgeber mächtig unter Druck und es war nur eine Frage der Zeit, bis der KSC zu seinen ersten Chancen kommen würde. Die Zuschauer mussten nicht lange warten ehe Domenico Alberico in der 7. Minute den Torreigen für die Wildparkelf eröffnete. Nur drei Minuten später erhöhte Valentino Vujinovic nach schönem Dribbling auf 2:0. Einen Freistoß von Pascalis Herzog köpfte Yannick Becker in der 23. Spielminute zum 3:0 ein. Nur fünf Minuten später konnte Valentino Vujinovic mit einem platzierten Schuss den Schlussmann der Mannheimer zum vierten Mal überwinden. Nach zwei individuellen Fehlern in der Vorwärtsbewegung auf Seiten des KSC hatten die Mannheimer nach 30 Minuten ihre einzigen zwingenden Torchancen. Erst glänzte KSC-Keeper Michel Witte mit einer Fußabwehr, dann war es Marcel Trebicki der den Nachschuss auf der Linie klärte. Kurz vor der Halbzeitpause dezimierte sich der Gastgeber. Eine Notbremse an Domenico Alberico kurz vor dem Strafraum lies dem Unparteiischen keine Möglichkeit als dem Mannheimer Abwehrspieler die rote Karte zu zeigen.

In der  zweiten Hälfte tat sich der KSC-Nachwuchs trotz numerischer Überzahl lange schwer. Nach einem Zuspiel von Pascalis Herzog war es Valentino Vujinovic der den Schlussmann des VfR mit einer Bogenlampe zum 5:0 überlistete. In der 65. Minute war es dann Pascalis Herzog selbst, der mit einem direkt verwandelten Freistoß von der rechten Strafraumgrenze zum 6:0 traf. Nur zwei Minuten später setzte Yannick Becker den Schlusspunkt in dieser Partie. Wiederum war es ein direkt verwandelter Freistoß, diesmal von der linken Strafraumgrenze, der unhaltbar zum 7:0 Endstand im Mannheimer Gehäuse einschlug.

„Mit den ersten 30 Minuten sind wir sehr zufrieden. Wir haben mit wenig individuellen Kontakten und vor allem mit höchster Konzentration agiert. Am Ende der ersten Hälfte hat eben diese Konzentration nachgelassen und somit ergaben sich Chancen für den Gegner. In den zweiten 35 Minuten fehlten das Tempo und die Zielstrebigkeit, um uns mehr Torchancen herauszuspielen“, resümierte das Trainergespann Rene Corsmeier, Stefan Lambert und Frank Kübler nach dem Spiel.


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