U12 erreicht Platz zwei bei internationalem Turnier
Die U12-Junioren waren am Samstag und Sonntag bei einem der stärksten U12-Turniere Bundesweit am Start. Beim internationalen Wettbewerb in Mörfelden belegte die Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz.

Unter den 56 Teilnehmern waren unter anderem namhafte Teams wie der FC Zürich, Lokomotive Moskau, der VfB Stuttgart, der FSV Mainz 05, der Hamburger SV, der VfL Wolfsburg oder Eintracht Frankfurt dabei. Den ersten Teil der Vorrunde absolvierte die Mannschaft am Samstagnachmittag. Gegen den SC Paderborn (2:1), den VfL Stenum (4:0), den FSV Mainz (0:0) und den dänischen Vertreter Hellerup IK (4:0), blieb unser Team ungeschlagen. Am Sonntag setzte der Wildparknachwuchs dann seinen Weg unbeirrt fort und holte aus den beiden restlichen Vorrundenspielen gegen KFA Waiblingen (4:0) und den SC Condor Hamburg (1:0) weitere sechs Punkte.
Als Gruppenerster traf man im Achtelfinale auf Makabi Frankfurt. Wieder blieb unser Team ohne Gegentreffer und konnte die Partie knapp mit 1:0 für sich entscheiden. Auf einen der Titelfavoriten trafen die Blau-Weißen dann im Viertelfinale. Gegen den HSV lag man schon sehr früh mit 0:1 hinten, konnte dann aber kurz vor Schluss durch einen Freistoß noch den Ausgleich erzielen. So musste die Entscheidung vom Punkt fallen. Der KSC behielt die Nerven und siegte am Ende mit 6:5. Auch das hart umkämpfte Halbfinale gegen starke Wölfe konnte unsere Mannschaft mit 1:0 für sich entscheiden und zog somit ins Endspiel ein. Dort traf man auf die U12 von Hannover 96. Gegen die körperlich starken Niedersachsen fehlte dem Talentteam am Ende die nötige Kraft und so ging das Spiel mit 0:3 verloren.
"Die Jungs haben ein ganz starkes Turnier gespielt. Leider hatten wir im Laufe des Turniers einige verletzte Spieler. Auch deshalb fehlte uns im Finale dann die nötige Kraft um gegen starke Hannoveraner zu bestehen. Die Jungs haben trotzdem bis zum Schluss tapfer gekämpft und der zweite Platz bei so einem gut besetzten Turnier ist ein toller Erfolg", so Coach Aron Jäckle nach dem Wochenende.











