U11 zeigt gute Leistungen beim Spatzencup
Die U11 des Karlsruher SC hat beim Spatzencup des FV Asch-Sonderbuch den zweiten Platz belegt. Im Finale verlor das Team in der Verlängerung mit 0:1 gegen den FSV Frankfurt.

Im mit 32 Mannschaften besetzten Turnier startete der KSC bei sehr gutem Wetter mit zwei Siegen gegen den FC Memmingen (4:1) und den GSV Maichingen (4:0) ins Turnier. Bereits für die Zwischenrunde qualifiziert, musste man sich im letzten Vorrundenspiel dem FSV Frankfurt mit 0:2 geschlagen geben.
Ungeschlagen marschierte die Mannschaft durch die Zwischenrunde. Mit einem Unentschieden in einem sehr körperbetonten Spiel gegen Lok. Leipzig (0:0) und zwei Siegen gegen die Kickers Offenbach (2:0) und den SSV Ulm (1:0) war man für das Viertelfinale qualifiziert.
Dort traf unsere Mannschaft auf den FC Ingolstadt. Nach mehreren hundertprozentigen Möglichkeiten und einer sehr schlechten Chancenverwertung, musste sich der KSC am Ende in Halbfinale zittern. Kurz vor Schluss parierte der Karlsruher Schlussmann einen gefährlichen Freistoß des Gegners und die Mannschaft konnte die knappe 2:1 Führung über die Zeit retten.
Im Halbfinale reichte, gegen erneut übermotiviert zu Werke gehende Leipziger, ein Tor zum Finaleinzug. Nach dem Führungstreffer hat der KSC die Räume für Lok. Leipzig sehr eng gemacht und auf Konter gelauert.
Der Karlsruher Nachwuchs ging mit großer Motivation und großem Siegeswillen in die letzte Partie gegen den FSV Frankfurt. In einem ausgeglichenen Spiel gab es keinen Treffer in der regulären Spielzeit und so ging die Partie in eine fünfminütige Verlängerung, in der der FSV am Ende das glücklichere Team war und eine 1:0 Führung geschickt über die Zeit bringen konnte.
Das Trainerteam Benjamin Rey und Daniel Biehl zeigte sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. " Wir haben ein gutes Turnier gespielt und einen hervorragenden zweiten Platz erreicht auf den die Jungs sehr stolz sein können. Trotzdem hatten wir Höhen und Tiefen, in der Chancenverwertung waren wir heute zu naiv. In dem einen oder anderen Spiel waren wir klar überlegen und machen uns bis zum Schluss immer das Leben schwer."











