U11 mit tollen Leistungen
Beim Turnier in Spessart kamen beide Mannschaften der KSC-U11 ins Finale und machten den Turniersieg somit unter sich aus. Beim Ketti-Cup in Hohenwart sprang für den Nachwuchs aus dem Wildpark am Ende der vierte Platz heraus.

Ohne Punktverlust und ohne Gegentor schafften es die beiden U11-Mannschaften des KSC durch die Vorrunde und die Zwischenrunde zu kommen. Das erste Halbfinale gewann der KSC II gegen den 1. FC Augsburg mit 1:0. Das zweite Halbfinale, das zeitgleich auf dem Nebenplatz gespielt wurde, endete dann zwischen dem KSC I und der SpVgg Unterhaching 2:0. Somit standen sich beide KSC-Teams im Finale gegenüber. Im Endspiel wurde den zahlreichen Zuschauern noch einmal schöner und schneller Fußball gezeigt Das interne Match gestalteten die Jungs in eigener Regie, ohne Coaching der Trainer. Die Entscheidung fiel dann aber erst durch ein Achtmeterschießen. Platz 1 und Platz 2 für die U11 des KSC das war in Spessart schon etwas Besonderes. Die Siegerehrung wurde im Beisein von KSC-Profi Sebastian Freis durchgeführt.
„Der Karlsruher SC war die spielstärkste Mannschaft.“ Mit diesen Worten überreichte der Veranstalter den Wildpark-Buben die Trophäen für das Erreichen des vierten Platzes beim Ketti Cup 2008 in Hohenwart. Tatsächlich hatte die Karlsruher U11-Mannschaft während des gesamten Turniers beeindruckenden Tempo- und Kombinationsfußball geboten. Dabei waren die Gegner durchweg zwei Jahre älter und oft zwei Köpfe größer als die Karlsruher Spieler. Dennoch gelangen dem KSC vier Siege ohne Gegentreffer. Erst im letzten Vorrundenspiel mussten sich die Wildpark-Jungs den Lokalmatadoren vom SV Huchenfeld/Hohenwart mit 0:1 geschlagen geben. Zum einen machte der vom Regen aufgeweichte Rasen die Beine schwer, zum anderen merkte man jetzt doch die Mehrfachbelastung an diesem Wochenende. Im anschließenden Halbfinale gegen das Fußballinternat Remchingen hatte die Karlsruher Mannschaft zwar einige Torchancen, aber nicht mehr die Kraft, um sich entscheidend durchzusetzen. Nach Ablauf der regulären Spielzeit ohne Tore musste ein Elfmeterschießen den Sieger küren. Die Remchinger waren sehr treffsicher und verwandelten alle fünf Versuche. Die Karlsruher dagegen setzten einen Ball neben das Tor und mussten sich somit mit dem Spiel um den dritten Platz begnügen. Das kleine Finale gegen den TSF Ditzingen wurde im beiderseitigen Einverständnis als Elfmeterschießen ausgetragen. Erneut bedeutete ein verschossener Elfmeter seitens der Wildpark-Buben die Niederlage und damit am Ende Platz vier.











