Trendwende fortsetzen - Freitagabend in Aue
Nun heißt es Anknüpfen: Nach dem Sieg am vergangenen Spieltag vor heimischem Publikum reisen die Blau-Weißen nach Aue. Am Freitag (18.30 Uhr) trifft der KSC auf Tabellenschlusslicht FC Erzgebirge Aue.

Von Anna Zimmermann
Nach dem intensiven Spiel gegen Hannover 96 haben die KSC-Profis die vergangene Woche neben Trainingseinheiten auch damit verbracht kleine Nachwirkungen zu kitten. „Es war ein starker Einsatz der Mannschaft gegen 96, mit Laufintensität und vielen Zweikämpfen. Die daraus entstandenen Wehwehchen konnten wir im Laufe der Woche erfolgreich abschütteln“, erkärt Cheftrainer Mirko Slomka am Donnerstagmittag. Der wichtige Sieg hat nicht nur tabellarisch, sondern auch für die Köpfe der Mannschaft einiges getan. „Sowas bringt eine hohe Motivation“, beschreibt Slomka die Situation. „Jetzt können wir uns mit voller Kraft Aue widmen.“
In dem Abstiegsspiel gegen Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue sieht der 49-Jährige eine wichtige Möglichkeit den Tabellenkeller zu verlassen. Er ist sich aber auch bewusst, dass es nichtsdestotrotz eine Herausforderung wird. „Wir müssen uns dem annehmen und auf alles gefasst sein. Wir brauchen eine hohe Bereitschaft, damit wir die drei Punkte aus der Partie mitnehmen.“
Jimmy Hoffer im Training verletzt
Durch eine Trainingsverletzung am Mittwoch muss Chefcoach Slomka auf Stürmer Erwin „Jimmy“ Hoffer verzichten. Außerdem sind auch David Kinsombi und Ylli Sallahi noch nicht wieder voll spielfähig. Beide sollen ab Mitte der kommenden Woche wieder zur Verfügung stehen, während die Genesung von Hoffer vermutlich einige Woche andauern werde. Mirko Slomka kann dennoch bestätigen: „Wir haben eine Systematik, die wir in Aue präsentieren wollen. Wir haben das hier gut gemacht gegen Hannover und daran müssen wir anknüpfen.“











