Topfacts zur Auswärtspartie beim 1. FC Heidenheim
Die Ausgangslage für den KSC vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim (Freitag, 18.30 Uhr / Voith-Arena) ist gut. Das beweisen unsere Topfacts.

Karlsruhe verlor keines der 3 Duelle mit Heidenheim. Neben dem 1-1 im Hinspiel waren das in der Drittliga-Saison 2012/13 ein 2-2 in Heidenheim und ein 5-2-Heimsieg für den KSC.
Heidenheim feierte mit dem 2-1-Auswärtssieg in München einen gelungenen Start ins Jahr 2015. In den letzten 5 Partien vor der Winterpause war der Aufsteiger sieglos geblieben (2 Remis, 3 Niederlagen).
Karlsruhe feierte schon 5 Auswärtssiege (geteilter Ligahöchstwert) und verlor nur 1 der letzten 11 Zweitligaspiele (6 Siege, 4 Remis), mit 0-2 bei Union Berlin.
Heidenheim verlor die letzten beiden Heimspiele jeweils mit 0-1 (gegen Aalen und Braunschweig). Das waren die bislang einzigen Heimpleiten des FCH in Liga 2.
Der KSC kassierte in 20 Spielen 17 Gegentore (viertbeste Defensive der Liga), das ist Vereinsrekord für die Badener im Unterhaus. Aber: In den letzten 4 Partien spielten die Blau-Weißen nicht zu Null, das gab es letztmals in der Vorsaison.
Heidenheims Marc Schnatterer, mit 15 Punkten (7 Tore, 8 Torvorlagen) Topscorer der Liga, spielte von 2006 bis 2008 für die 2. Mannschaft des KSC.
Eine Karlsruher Vergangenheit haben auch Michael Vitzthum (2013/14 bestritt er 11 Zweitligaspiele für den KSC) und Andreas Voglsammer (2010/11 bestritt er 1 Zweitligaspiel für den KSC, spielte meist für die 2. Mannschaft).
An 14 der letzten 18 KSC-Tore waren entweder Rouwen Hennings (insgesamt 6 Saisontore, 3 Assists) oder Hiroki Yamada (6 Tore, 2 Assists) direkt beteiligt.
KSC-Schlussmann Dirk Orlishausen hat noch keine Saisonminute verpasst und ist einer von 11 Dauerbrennern ligaweit. Beim FCH standen dagegen schon 3 Keeper im Tor: Jan Zimmermann, Rouven Sattelmeier und Felix-Adrian Körber.
Frank Schmidt ist seit September 2007 Heidenheim-Trainer und damit dienstältester Trainer der Liga. Sein Gegenüber Markus Kauczinski ist seit 2001 in verschiedenen Rollen beim KSC tätig und „vereinstreuer“ als jeder seiner Zweitliga-Kollegen.











