Staffeldt wieder dabei, Stindl muss pausieren
Auch beim Gastspiel des KSC bei Union Berlin (Samstag, 13.00 Uhr / Stadion an der alten Försterei) muss Cheftrainer Markus Schupp zumindest eine personelle Änderung seiner Startelf vornehmen.

Von David Ruf
Mit Lars Stindl muss der torgefährlichste Karlsruher Spieler aufgrund seiner fünften Gelben Karte an diesem Wochenende pausieren. „Es wird sehr schwer, Lars zu ersetzen“, so Schupp am Donnerstag gegenüber www.ksc.de. Timo Staffeldt hat seine Gelb-Sperre dagegen abgesessen und wird wieder mit von der Partie sein. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Godfried Aduobe (Oberschenkelzerrung) und Gaétan Krebs (Probleme mit der Muskulatur). Definitiv nicht mit dabei sein wird Serhat Akin, der weiterhin an einem Magen-Darm-Virus laboriert.
Unterdessen hat sich die Zahl der Rekonvaleszenten erfreulicherweise verringert: Matthias Langkamp trainiert nach seiner Achillessehnenverletzung seit dieser Woche wieder mit der Mannschaft. „Wir müssen jetzt sehen, wie er die Belastung wegsteckt und natürlich muss er konditionell noch einiges aufholen“, so Schupp, der aber hofft, dass der 26-jährige noch bei dem ein oder anderen Spiel dabei sein kann.
Den Tabellennachbarn aus Berlin - die Hauptstädter stehen derzeit auf dem elften Platz, der KSC auf Rang dreizehn - sieht Schupp sportlich in einer ähnlichen Situation wie sein Team. Mit einem Sieg würden die Badener die Berliner in der Tabelle sogar überflügeln. Damit wäre auch der Grundstein gelegt, um eine ähnliche Serie wie in der Hinrunde zu starten. Damals holte der KSC aus den letzten sechs Spielen immerhin zwölf Punkte.











