Später Ausgleich verhindert Auftaktsieg

(eis) Obwohl es lange nach einem Auftaktsieg aussah, kam der KSC gegen Wacker Burghausen nicht über ein 1:1(0:0) Unentschieden hinaus. Neuzugang Ioannis Masmanidis hatte die Badener in Führung gebracht, Veselin Popovic glich in der Nachspielzeit aus.

Nach 66 Minuten war vor rund 14.000 Zuschauern im Wildparkstadion der schwache Auftakt der Blauweißen vergessen, Ioannis Masmanidis traf sträflich alleingelassen von der linken Strafraumhälfte aus in die Maschen von Uwe Gospodarek. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lorenz Günther Köstner seine Grundordnung bereits völlig über Bord werfen müssen: Christian Kritzer und Sean Dundee mussten verletzt raus, fortan wirbelte Ouakili im Mittelfeld und Edmond Kapllani vertrat Dundee im Angriff.

Mehr zum SpielOuakili: "Wir hätten das 1:0 über die Zeit schaukeln müssen" >> mehrWeitere Stimmen:Markus MillerMario Eggimann Lorenz Günther KöstnerMarkus SchuppBilder zum SpielVerletzungspech: Kritzer, Dundee und Schwarz lädiert
Nachdem die Startschwierigkeiten nach fünf Minuten überwunden waren, gab der KSC Gas und erarbeitete sich zahlreiche Torchancen. Dundee (5., 19.), Saenko (19.) und Männer (30., 61.) vergaben aus aussichtsreicher Position, erst Masmanidis zielte genau und bejubelte den verdienten Führungstreffer.

In den Schlussminuten ließen sich die Hausherren zurückfallen, in der Nachspielzeit traf Popovic aus 18 Metern ins rechte obere Eck Markus Miller, der das Torwart Duell gegen Martin Fischer für sich entschieden konnte und souverän hielt, hatte keine Abwehrchance.


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