Rapolder: „Müssen uns stabilisieren“

von David Ruf

Beim Unentschieden gegen Fürth hat KSC-Cheftrainer Uwe Rapolder „gute Ansätze“ bei seinem Team ausgemacht. Diese gelte es nun im Gastspiel bei Alemannia Aachen (Samstag, 13.00 Uhr / Tivoli) „über 90 Minuten zu stabilisieren“.

Von David Ruf
„Wir müssen kompakt stehen und mit der nötigen Härte rangehen“, konkretisiert der 52-jährige seine Vorgaben an die Mannschaft. Dem Gegner bescheinigt Rapolder gerade zuhause „immer gefährlich“ zu sein. Schwächen der Aachener will Rapolder in deren Abwehrverbund ausgemacht haben.

Neuzugang Andrei Cristea, für den inzwischen die Freigabe erteilt wurde, wird zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen. Aufgrund der Ereignisse unter der Woche hatte Rapolder mit einer Formation ohne den Rumänen trainiert.

Um den Platz des aufgrund seiner fünften gelben Karten gesperrten Alexander Iashvili in der Startelf kämpfen derzeit mit Serhat Akin, Patrick Dulleck und Anton Fink gleich drei Kandidaten. Dulleck hat zwar mit einer Muskelverhärtung zu kämpfen, ist am Freitag aber dennoch mit der Mannschaft nach Aachen gereist.

Sicher ist hingegen der Einsatz von Verteidiger Stefan Müller, der nach seinem Mittelhandbruch mit einer Spezialmanschette auflaufen wird, und auf der rechten Abwehrseite den verletzten Neuzugang Kiliann Witschi (Adduktorenprobleme) ersetzen soll.

20 Spieler sollen am Freitagmorgen mit nach Aachen reisen; fehlen werden neben Iashvili und Witschi auch die verletzten Godfried Aduobe, Christian Demirtas, Patrick Haag, Thomas Konrad, Niklas Tarvajärvi und Christian Timm sowie der an einem grippalen Infekt laborierende Marco Engelhardt.


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