Personalprobleme in der Innenverteidigung vor Braunschweig Spiel

Im Heimspiel gegen Braunschweig (Mittwoch, 17.30 Uhr) fehlen Mario Eggimann (gesperrt) und Carsten Rothenbach (Muskelfaserriss). Deshalb muss Trainer Edmund Becker seine Taktik umstellen, gibt eventuell einem Nachwuchstalent eine Bewährungschance.

Von Andreas Eisinger
Im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (Mittwoch, 17.30 Uhr) will der KSC seine Fans für das Aus im Aufstiegskampf entschädigen. Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf Energie Cottbus, eine Rückkehr ins Ringen um Tabellenplatz drei ist für die Karlsruher unwahrscheinlich. Geklärte Fronten und eine frühe Anstoßzeit haben die Wildpark Lust der Anhänger gebremst: Nach schwachem Vorverkauf rechnet Manager Rolf Dohmen nur mit 12.000 Zuschauern.

Unter ihnen ist auch Abwehrchef Mario Eggimann, der Schweizer ist nach seiner fünften gelben Karte gesperrt. Außerdem fehlt Carsten Rothenbach mit einem Muskelfaserriss, Cheftrainer Edmund Becker steht mit Martin Stoll nur ein Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb rückt Amateur Benjamin Barg in den Kader, darf möglicherweise sogar von Anfang an ran. Als Alternativen nannte Becker, Christian Eichner ins Abwehrzentrum zu ziehen oder nur drei Verteidiger ins Rennen zu schicken. Im Angriff kehrt Jiri Kaufman nach seiner Verletzungspause zurück und stürmt neben Sebastian Freis. Außerdem ergänzt erneut Mittelfeldspieler Sascha Traut vom KSC II den Kader.


Match
Center