Nur eine Änderung in der Startelf

von Daniel Heinz

Nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV setzt Ede Becker für das Spiel beim 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr) auf Kontinuität. Eine Änderung muss der KSC-Trainer aufgrund der Sperre von Marco Engelhardt allerdings vornehmen.

Von David Ruf
Für Engelhardt wird Godfried Aduobe in die Anfangsformation rücken. „Ich habe Respekt davor, wie er sich in der Vorbereitung reingehängt hat. Aduobe hat einen positiven Einfluss auf die Mannschaft ausgeübt, obwohl es für ihn persönlich nicht so gut lief und hat sich seinen Einsatz damit mehr als verdient“, lobt Becker den Ghanaer. Unterdessen bleibt die Verletztenliste bei den Karlsruhern weiter lang. In der Domstadt fehlen neben den bereits länger verletzten Maik Franz, Michael Mutzel und Sebastian Langkamp auch der an einem grippalen Infekt erkrankte Timo Staffeldt sowie Joshua Kennedy, der verletzt von seinem Länderspieleinsatz zurückgekehrt ist.

„Wir wollen aus Köln etwas Zählbares mitbringen“, formuliert Becker das Ziel des morgigen Tages. Dazu seien aber eine gewissen Aggressivität im Zweikampfverhalten und eine fehlerlose Defensive unbedingt von Nöten. „Wir müssen konzentriert und aggressiv spielen und dürfen den Gegner nicht zu Chancen einladen.“

Die bessere Platzierung der Geißböcke führt Becker unterdessen vor allem auf deren Torgefahr zurück. „Wenn man einen Spieler im Team hat, der zwölf Tore macht, dann zieht das automatisch eine bessere Platzierung nach sich.“ Was die Torgefahr seiner eigenen Mannschaft betrifft, bleibt der Coach gelassen. „Wir sind in der Lage, aus Chancen Tore zu machen. Das hat das Spiel gegen Hamburg deutlich gezeigt.“


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