Nachholspiel in Fürth
Der KSC II muss bereits am Dienstag (18.00 Uhr) wieder ran und gastiert zum Nachholspiel des 28. Spieltags bei der zweiten Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth.

Von David Ruf
Cheftrainer Joe Zinnbauer plagen allerdings größere personelle Sorgen, da sein komplettes Mittelfeld nicht zur Verfügung steht. Sebastian Rutz ist gesperrt, Ole Schröder fehlt aufgrund einer Zerrung verletzt, Lukas Cambeis muss aufgrund der anstehenden Abiturprüfung passen und hinter dem Einsatz von Alexander Schoch steht noch ein dickes Fragezeichen. Zudem fehlen Zinnbauer die verletzten Matthias Fixel (Muskelfaserriss) und Maximilian Mosch (Rückenprobleme).
„Es wird große Veränderungen in der Startelf geben und jetzt müssen eben anderen in die Bresche springen und ihre Chance nutzen“, so Zinnbauer. Mario Müller habe dies nach seiner Einwechslung in Kassel bereits getan, ein gutes Spiel abgeliefert und sogar einen Treffer vorbereitet.
Die zuletzt viermal in Folge siegreichen Badener könnten bei einem weiteren Erfolg die Franken in der Tabelle überholen und sich auf den fünften Rang vorarbeiten. Dies dürfte allerdings nicht nur aufgrund der personellen Situation ein schwieriges Unterfangen werden. „Fürth hat eine richtig gute Mannschaft, die Qualität hat und die für mich zu den besten Teams der Liga zählt“, so Zinnbauer.
Nach der Partie am Dienstag stehen noch zwei Begegnungen bis zur Sommerpause an. Zunächst gastiert am Samstag (14.00 Uhr) der SC Pfullendorf im Wildpark, am letzten Spieltag müssen die Karlsruher am Freitag, den 18. Mai (18.30 Uhr) beim FC Ingolstadt II antreten.











