Mannschaft, Trainer und Funktionsteam zeigen Solidarität mit dem KSC
Die Trainer, Funktionsteam und Spieler der Zweitliga Mannschaft des KSC wollen den KSC finanziell unterstützen und werden deshalb freiwillig auf einen Teil ihrer Gehälter verzichten. Dies vereinbarten das Trainerteam, Mannschaftsarzt Dr. Heinz Walter Löhr, Physiotherapeut Steffen Wiemann und der Mannschaftsrat mit Rolf Dohmen, dem KSC Manager für Sport und Marketing.
"Vor der Kirch Krise, die den KSC empfindlich trifft, kann kein Spieler die Augen verschließen", begründete Kapitän Thijs Waterink den Beschluss des Teams: "Unser Präsident Professor Seiler und sein Team haben unermüdlich gearbeitet, damit wir die Lizenz behalten und weiter in der zweiten Liga spielen können. Viele Freunde und Fans haben den Verein unglaublich unterstützt. Jetzt möchten wir auch unseren Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung des KSC beitragen."
KSC Präsident Prof. Dr. Gerhard Seiler begrüßte die Entscheidung von Mannschaft, Trainer und Funktionsteam. "Dieses Entgegenkommen zeigt die Solidarität des gesamten Teams mit dem Verein und bestärkt uns in der Hoffnung, dass wir es gemeinsam schaffen können, den KSC wirtschaftlich zu konsolidieren", erklärte er: "Außerdem hoffe ich, dass dies auch ein Signal an unsere Freunde in der Region ist, uns weiter zu unterstützen."
Der KSC ist damit der erste Verein im deutschen Profifußball, der mit Spielern, Trainern und Funktionsteam einen Gehaltsverzicht vereinbarte. Schon in der vergangenen Saison hatten die Spieler auf einen Teil ihrer Prämien verzichtet, um dem finanziell angeschlagenen Verein zu helfen.











